Eine ortsansässige Zeitschrift ließ sich neulich in einem Artikel über vermeintliche Optimalgrößen von Vaginen sowie schönheitschirurgische Eingriffe an selbigen aus, und dies nicht zu knapp. So weit aus dem Tabufenster gelehnt, stehe ich daneben, öffne die Vorhänge weit, und setze Sie, werte Leser, selbstredend in Kenntnis von etwas, das sich „Rosettenbleaching“ nennt. Eigentlich hätte ja > mehr
So, jetzt ist Schluss mit lustig, die spinnen doch da draußen. Also auf keinen Fall ein neues Motorrad anschaffen, überhaupt kein Fahrzeug, es sei denn, eines aus „Mad Max“ oder „Mad Max 2“. Aus „Mad Max 3“ sicherlich auch keines, aber das steht hoffentlich irgendwann einmal auf einem anderen Blatt. Keiner blinkt mehr beim Abbiegen!!! > mehr
Ja, was denn nun, Musik oder Fußball? Hin- und hergerissen zwischen den mein Leben bestimmenden Polen flitzt Synapsenverbindendes in meiner Rübe umher und ich denke, dass beides angerissen, nicht zu sehr ausgeschmückt, und ohne alle Argumente auf den Tisch zu legen, die Monate Dezember/Januar gut kleiden würde – da zu diesem Zeitpunkt der Fußballfreund in > mehr
Vor Monaten zog ich um und wollte meine Telefonnummer mitnehmen. Es vergingen drei Wochen, bis es klappte. Jetzt bin ich erneut umgezogen. Da ich kein Handy besitze und die 0800-er-Nummer der Telekom vom Internetcallshop aus nicht geht, benutzte ich zur Kontaktaufnahme eine dieser Telefonstangen. Das ist das, was von den ehemaligen Telefonzellen designtechnisch übrig geblieben > mehr
Der Herbst weckt keine Emotionen, über den Herbst macht man keine wertenden Aussagen. Außer im P-Magazin, wo er als „nasskalter Zauderer“ tituliert wurde. Auch der vergangene Sommer wurde von der P-Redaktion im Vorwort der letzten Ausgabe abgekanzelt. Im März werden wir erfahren, wie der Winter gewertet werden darf, nur der Frühling, der hat’s besser, dem > mehr
So, liebe Freunde und Kupferstecher, eigentlich war unser heutiges Thema ein anderes, aber Abgründe im Rechtssystem tun sich auf und ich muss sie erst mal akut mental zuschütten. Es geht erneut ums wild Plakatieren in unserer schönen Stadt. Kaum hatte ich einen flammenden Appell zu diesem Thema herausgehauen (P-Ausgabe 03, Mai 2008), kommt jetzt die > mehr
Wieso stirbt das Trampen aus, wo doch der Lebensraum der Spezies Tramper offensichtlich immer größer wird? Nur auf Raststätten sieht man sie noch, verwegene Gestalten mit großen Rucksäcken, und ab und an nachts vorm Steinbruch Richtung heimwärts, ich nenne sie mal Lokal- trampende. Das ist mein Metier, ich halte noch immer den Daumen raus, so > mehr
Hessentag, eine Erfindung von keine Ahnung wem, Recherche ist meine Sache nicht, aber ich weiß von der Unnötigkeit desselbigen. Jahr für Jahr, zumeist im nördlichen Teil unseres Bundeslandes – im Süden geht da ja keiner hin – werden Infrastrukturen hochgezogen, welche nach dem einwöchigen Ansturm Hunderttausender zur aufgeplusterten Farce mutieren. Gerne streichen Kleinstädte Fördergelder ein, > mehr
Prima, endlich die richtige Plattform, von der aus man mal auf folgenden Missstand hinweisen kann: Diavorträge über abgelegene, exotische oder kalte Gegenden – und ihre Bewerbungen! Bald kommt wieder die Zeit, in welcher die wenigen den lokalen Untergründlern und Kleinstveranstaltern zur Verfügung stehen- den Plakatiermöglichkeiten mit riesigen Farbplakaten über Dia- Superscope-Achtfachprojektor- Lebensberichte aus Island, Afrika, > mehr
Das eigene Fußballstadion sollte sich doch nicht nur optisch, sondern auch akustisch von allen anderen unterscheiden. Schwierig, weil alle up to date sein wollen, klar gibt’s da Doub- und Tripletten bei den zu eigen gemachten Fußballsongs. Wir Lilienfans haben da ja noch Glück, weil wir die schönsten eigenen Lieder haben. Im Herzen, auf CD und > mehr















