Einer aus der für uns schweren Zeit der Mittneunziger hat sich zum Main-Taunus-Kreis-Wandervogel gemausert: Timo Leifermann, heute 32, langjähriger Regionalliga-Süd-Profi und seit Jahren Gastronom in Delkenheim bei Wiesbaden! Timo, vom TSV Neustadt in unsere Jugendabteilung gewechselt und zur Saison 94/95 in die erste Mannschaft des SVD aufgestiegen, schießt momentan beim FC Eddersheim in der Verbandsliga > mehr
Er war der Beste. Für mich, nicht für die Penner, die im „Kicker“ die Noten vergaben! Ich war immer Cesto, immer, wenn wir kicken gingen, damals als Kinder, als wir das täglich taten. Er war groß, und kein Dribbler vorm Herrn, kein Fuddler, hatte Zug zum Tor und schoss derer so viele, wie sonst kaum > mehr
Karl Erich Krepper liebt die „Lilien“, schon als Bub nahm ihn sein Vater im VW-Käfer zum Auswärtsspiel nach Nürnberg mit. Seitdem trägt er die Kicker vom Böllenfalltor im Herzen und in der Seele. Nun bekam der vielleicht authentischste Fan des SV Darmstadt 98 ein fotografisches Denkmal: „Kutten-Kalli: Ein Leben für die Lilien“ heißt der rund > mehr
Dieter Gutzler spielte von ’86 bis ’93 bei den Lilien. Ja, mir kam’s auch nicht so vor, er machte ja auch immer nur ein bis zwei Drittel der Ligaspiele mit, aber er war tatsächlich sieben lange Jahre am Böllenfalltor. In dieser Zeit brachte er es auf 149 Zweitliga-Einsätze und erzielte dabei 26 Treffer, davon allerdings > mehr
„Lilien“-Krise: Der SV Darmstadt 98 im finalen Kampf gegen die drohende Insolvenz Unter Pappeln („Lilien“-Kolumne)
Ein Dienstagmorgen im Februar 2009. Ortstermin in der Kanzlei von Tom Eilers, Rechtsanwalt für Sport-, Urheber- und Medienrecht und seit 2006 Sportmanager des Fußball-Regionalligisten SV Darmstadt 98. Rein äußerlich ist dem Mann im Wollpulli nicht anzumerken, dass den „Lilien“ die Insolvenz droht. Zudem gehen die Kicker vom Böllenfalltor – nach respektabler Vorrunde mit einem unerwarteten, > mehr
Ronald Hoop, ein Meter achtzig großer Holländer, unsere Surinam-Fraktion, trug von 1999 bis 2001 bei den Lilien die Nummer 9. Er schoß jeweils zehn Tore pro Saison, was ja nicht schlecht ist, machte aber auch so manche Bude nicht. Hoopie kam zu uns aus Schaffhausen gewechselt, und war bis dato ein echter Globetrotter. Seine Stationen, > mehr
Jetzt mal ein Mittelfeldspieler! Wie schön, wenn man denkt, es sei hier vielleicht Zeit für „Gut-Gut-Gutberlet”, und Recherchen ergeben, dass es sich lohnt. Der 37-jährige Diplom-Kaufmann und Diplom-Volkswirt, Ex-Jugend-Nationalspieler und heutiger Inhaber einer Marketing-Beratungsfirma, hat just im Dezember 2008 den Vorsitz einer Werbe- und Interessengemeinschaft für Dortmunds junge Einkaufsmeile, die Brückstraße, angetreten. So brandaktuelle Neuigkeiten > mehr
Seine sportliche Heimat TSV Pfungstadt verließ Roger Prinzen schon zu A-Jugend-Zeiten gen SGE, den Rest seiner Jugend verbrachte er anschließend bei K’lautern. Dann kamen seine vier Jahre bei unseren Lilien, bevor er 1991 in die Bundesliga zu Wattenscheid 09 wechselte. Es folgten zwei Jahre bei Hannover 96 – und dann ging’s für drei Jahre nach > mehr
Kispo kam 1983 von Waldhof zu den Lilien und bestritt für uns 195 Spiele. Er kam als Stürmer, konnte da aber nicht viel ausrichten, lediglich drei Treffer in seiner ersten Saison, in der zweiten, bei weit weniger Einsätzen, gar keines. Aber dann, dann kam der Schachzug, ihn auf die linke Abwehr-/Mittelfeld-Seite zu stellen, wo er > mehr
Jetzt hat er Zeit zum Angeln und Pfannkuchen essen, nur mit dem Astronaut werden wird’s knapp: Sascha Maier, 2001 bis 2003 Fußballprofi am Böllenfalltor, hat seine Karriere als Aktiver beendet. Dabei war er mal so gut, der jetzt 34-Jährige: Der Stürmer traf in seinen 68 Spielen für den SVD 24-mal – das ist ein Spitzenwert. > mehr
















