Uwe Hahn! Das macht eigentlich ... („Lilien“-Nostalgie)

Uwe Hahn!

Jeder kennt seinen 25-Meter-Volltreffer von einst, oder sollte ihn kennen, erzielt zum 1:1-Endstand gegen die Bayern im Olympiastadion, gewählt zum Tor des Monats November 1978! Uwe Hahn, Stammverein FC Merxheim, kam 1977 über den VfR Kirn zu den Lilien. Er blieb sieben Jahre am Böllenfalltor, wobei er in seiner ersten Saison 35, und in seiner > mehr

Hopp oder top Unter Pappeln („Lilien“-Kolumne)

Hopp oder top

Es war ein schöner Julitag des Jahres 2009, und Boris Kolb genoss noch in vollen Zügen seine Rückkehr vom SV Sandhausen zur alten sportlichen Heimat am Böllenfalltor. In solchen glücklichen Momenten fallen schnell Sätze, die erst Hoffnung machen, dann Verpflichtung werden – und später ein Fluch. „Wenn wir taktisch umsetzen, was wir trainieren, werden wir > mehr

Matthias Örüm! Das macht eigentlich ... („Lilien“-Nostalgie)

Matthias Örüm!

Der Innenverteidiger Matthias Örüm, Jahrgang 75, besitzt noch einen Vertrag bei Waldhof Mannheim und ist, wie er mir am Telefon mitteilte, momentan verletzt. Gute Besserung vorab. Örüm spielte von 1999 bis 2001 für die Lilien, bevor er sich über Hoffenheim, Wacker Burghausen und erneut TSG Hoffenheim gar in die 2. Liga hochspielte. Für die beiden > mehr

Juskics Scheitern Unter Pappeln („Lilien“-Kolumne)

Juskics Scheitern

Am Ende hat er sogar noch seinen Kritikern gedankt. Ja, Zivojin Juskic wusste auch in seiner schwersten Stunde, wie man sich in einem Fußballverein geben muss, der ihn als Gutmensch verehrt. Juskic hat an diesem Image seit seinem ersten Arbeitstag am Böllenfalltor im Jahr 2000 hartnäckig gearbeitet. Der Serbe wusste, was Fans des SV Darmstadt > mehr

Oliver Wölki! Das macht eigentlich ... („Lilien“-Nostalgie)

Oliver Wölki!

Oliver Wölki, wohnhaft im baden-württembergischen Ilsfeld und 2:3-Siegtorschütze für den SVD im April `98 in Offenbach, hat sich mit seiner 2002 erworbenen Spielervermittler-Lizenz selbstständig gemacht, und leitet nun als Geschäftsführer eine Spielerberatungsagentur in Heilbronn. Martin Max arbeitet dort auch. Ich hoffe zumindest, er tut es. Jedenfalls scoutet er und betreut sportlich. Herr Wölki ist aber > mehr

Willi Wagner! Das macht eigentlich ... („Lilien“-Nostalgie)

Willi Wagner!

Willi Wagner, eines der größten Talente der Tuspo Naunheim, wechselte 1971 zu den „Lilien“, also just zu der Zeit, als Trainer Udo Klug mitsamt acht anderer Eintrachtler aus dem Amateur- und Profibereich bei uns anfing, und eine großartige Truppe entstand. Der Hessenauswahlspieler Willi Wagner, anfangs geholt als Stürmer, später äußerst erfolgreich tätig in Abwehr und > mehr

Henrik Eichenauer! Das macht eigentlich ... („Lilien“-Nostalgie)

Henrik Eichenauer!

Es ist Erntezeit bei Eichenauers! Der ehemalige Lilienspieler betreibt nämlich in Hüttenfeld (bei Lampertheim) in elterlicher Tradition einen Spargel- und Gemüsehof mit Ladengeschäft. Henrik Eichenauer, Mitte der Saison 87/88 zu den 98ern gekommen und fünf Jahre bei uns geblieben, erzielte für Darmstadt 98 in 125 Zweitligaspielen 35 Treffer, bevor sein Vertrag 1992 zusammen mit dem > mehr

Früher war nicht alles besser, aber lustiger. Wrede und Antwort

Früher war nicht alles besser, aber lustiger.

Das Leben ist endlich, da macht sich wohl kaum einer was vor, und die Wenigsten sich Gedanken. Nun gibt es verschiedene Arten und Weisen, damit umzugehen. Die einen gehen in die Kersch, andere zu den „Lilien“. Trost spenden können beide, mal mehr, mal weniger. Früher suchte man, Positives in der Natur zu finden oder vielleicht > mehr

Ignjac Kresic! Das macht eigentlich ... („Lilien“-Nostalgie)

Ignjac Kresic!

„Ignjac Kresic Fußballgott!“ Ja, so riefen wir damals, und allzuviele, denen wir solche Lobpreisungen entgegenriefen, folgten ihm darauf auch gar nicht mehr. Der mittlerweile 42-jährige Kroate spielte zwar nur eine Saison bei uns, in der sich aber in unsere Fußballherzen. Dieser außergewöhnlich gute Keeper kam von der Viktoria aus Aschaffenburg zur Saison 98/99 zu unseren > mehr

Michael „Chappi“ Schardt Darmstädter Gesicht

Michael „Chappi“ Schardt

„Ich war immer der Klassenkasper. Einmal hatten wir eine junge Lehrerin als Vertretung, der wollte ich meinen Namen nicht verraten. Da stand ein Mitschüler auf und sagte: „Der heißt  Chappi!“ Seitdem ist Michael Schardt bei vielen nur als „der Chappi“ bekannt.  Der Chappi vom Radio, der Chappi vom Comicladen, der Chappi aus der „Krone“, der > mehr