Ob es „Wetten, dass …?“ auch in Zukunft geben wird, ist uns eigentlich so egal wie das diesjährige Programm von „Da capo“. Wir haben das quälend lange TV-Ereignis zuletzt gesehen, um eine temporäre Nachfrage des Kindes zu befriedigen. Doch auch Mira, damals 12 Jahre alt, aber schon sehr klug, befand: öde. Fortan wurde die Sendung > mehr
Also, lieber Herr Kessler, Sie machen das ja soweit ganz gut als Präsident der „Lilien“. Solide Buchführung. Verein schreibt Gewinn. Hurra. Nur mit Verständnis für und Umgang mit einem Derby will es noch nicht so recht klappen. Gefühlte acht Wochen vor dem Spiel gegen Kickers Offenbach haben die „Lilien“ damit begonnen, den Kartenvorverkauf für dieses > mehr
Torsten Chmielewski, der freundlichste Ruhrpottler der Welt, begann seine Fußballerkarriere in der Jugend des VfB Speldorf, wechselte dann zum SC Rot-Weiß Oberhausen, um sich danach sportlich in seine Geburtsstadt Duisburg zum MSV zu verändern. Sehr erfolgreich sein anschließender Wechsel zu Bayer 05 Uerdingen, wo er bis 1993 spielte, darunter 72-mal in der Bundesliga. Nach einem > mehr
Mut muss belohnt werden. Denn „den Mutigen gehört die Welt“, sagt mein Anlageberater immer – weswegen ich dann gelegentlich Aktien kaufe und konsequent ignoriere, dass die Börsenverläufe und meine wirtschaftlichen Kalkulationen seit geraumer Zeit nicht synchron verlaufen. Aber ich habe ja Mut bewiesen, und darauf kommt es letztlich an. Auch das „Darmstädter Echo“ sucht Mutige, > mehr
Verzeihen Sie mir bitte dieses preisgesenkte Wortspiel, aber viele solcher Spiele bleiben mir ja nicht, seitdem die „Unter Pappeln“-Kolumne ganzseitig prahlend ins P-Magazin eingezogen ist. Das Heft soll keine reine Stadion-Zeitung sein, und die Ex-„Lilien“-Rubrik „Das macht eigentlich…“ gibt’s ja auch noch in jedem zweiten P. Doch manchmal muss ich mich einfach über Fußball äußern, > mehr
Endlich wieder großer Fußball in Darmstadt. Hurra! Selbst in der „Sportschau“ kamen die „Lilien“ schon vor. Darmstadt kennt nun auch der letzte Wendeverlierer in der Uckermark, und dafür ist es jeder städtische Schulden-Euro wert, erlassen zu werden. Noch ist freilich nicht ganz klar, was herauskommen soll für die Stadt, wenn die „Lilien“ bei einer wöchentlichen > mehr
Wolfgang Trapp, Abwehr- und Mittelfeldspieler, Jahrgang 1957, kam als Jugendlicher zu Eintracht Frankfurt, für die er neun Jahre lang spielte, ab 1977 in der 1. Mannschaft (1978 wurde er gar ins Nationalteam der Amateure berufen), bis man ihn zur Rückrunde 81/82 an die 98er auslieh, und er sich bei uns für die nächsten eineinhalb Jahre > mehr
Paul hat Recht behalten. Nach 18 Jahren wird in Darmstadt wieder professionell Fußball gespielt. La-Ola-Wellen schwappten durchs Böllenfalltorstadion, Sven Söklers Kunstschuss zum 3:0 gegen Memmingen, der den Aufstieg in die Dritte Liga besiegelte, wurde für das „Tor des Monats“ nominiert. Und ein Großteil der von Glück berauschten 17.000 Zuschauer stürmte bei Abpfiff den Platz. Ein > mehr
Weil wir weder die Telefonnummer der legendären Wahrsagerin „Madame Medusa“ besitzen und wir selber auch nur über eingeschränkte seherische Fähigkeiten verfügen – trotz allem aber etwas kommentieren müssen, was noch gar nicht stattgefunden hat, gilt es, zu tricksen. Wir erzählen in dieser Ausgabe von „Unter Pappeln“ einfach zwei Wahrheiten. Denn entweder sind die „Lilien“ nach > mehr











