So, Hans Kessler will also nicht länger „Lilien“-Präsident bleiben. Auf der Jahreshauptversammlung in diesem Monat wird er „ausscheiden“, wie das „Darmstädter Echo“ schrieb. Das P – als hochseriöses Magazin – geht weniger auf Darmaktivitäten von Kessler ein, sondern blickt im Zeitraffer zurück auf fünf Jahre mit einem Mann, an dessen Laufbahnende als Präsident eine fast > mehr
Eigentlich könnte alles ganz gut sein, mit dem Fußball. Das Spiel ist aufregend und bietet allerlei Kurzweil. Aber wenn nur das ganze Geschwätz davor und danach nicht wäre, die vielen Floskeln und Phrasen, Nullsätze, Pseudo- und Binsenweisheiten. Es geht dabei nicht um Katrin Müller-Hohenstein und Oliver Kahn am EM-Ostseestrand, es geht um das alltägliche Geblubber. > mehr
Viel zu schnell rast die Zeit, vor allem im Fußball. Gestern noch wollten sie Kevin Wölk zum Teufel jagen, weil er halt die Kassel Ultras mag. Heute ist er weg … und alle fragen sich: Wer soll nun die Eckbälle der „Lilien“ treten. Und die Freistöße? Und die Tore vorbereiten? Damit die wichtigen Ereignisse am > mehr
Im Londoner Stadtteil Clapham gibt es einen Park mit vier öffentlichen Fußballplätzen. Einer ist ein lausiger Hartplatz, aber drei haben Rasen. Schön mit großen Toren und abgekreideten Linien. Hoffentlich bekommt Kosta Runjaic niemals diese drei Plätze zu sehen – der Gemütszustand des „Lilien“-Trainers dürfte dann nämlich zwischen Fassungslosigkeit und Tobsuchtsanfall pendeln. Denn das Geläuf, auf > mehr
Es fällt ja bekanntermaßen schwer, von einer einheitlichen Fankultur am Böllenfalltor zu sprechen. Die Küchen, in denen hier verschiedene Süppchen gekocht werden, kann man kaum zählen. Und wer gar in die Spezialprobleme der Ultras eintaucht, verliert bei deren Befindlichkeiten schnell den Überblick. Dass es derzeit keine einheitliche Ultra-Gruppe mehr gibt, ist irgendwie auch folgerichtig. Erstmal > mehr
Marcel Băban, Jahrgang 1968, kam während der Saison 1993/94 aus seinem Heimatland Rumänien vom FC Politechnica Timisoara als erfolgreicher Torjäger zum SVD. Internetdatenbanken führen ihn hier als einmaligen Torschützen in einem verlorenen Pokalspiel gegen FCB II, und behaupten weiterhin, er habe bei uns kein Ligaspiel gemacht. Das stimmt nicht! Vielmehr werden auf vielen dieser Portale > mehr
Unmittelbar nach dem Amtsantritt von Hans Kessler als Präsident des SV Darmstadt 98 sind damals viele gute Dinge in und um den Verein passiert. Aber nur die aufmerksamen Beobachter registrierten das wirklich Besondere: einen Holzkohlegrill. Eigentlich gibt es so was gar nicht mehr in deutschen Fußballstadien, meist werden dort die Wurst- und Fleischwaren in verranzten > mehr
Kein Darmstädter Medium informiert so umfassend über den SV Darmstadt 98 wie das P. Aber weil das Bessere der Feind des Guten ist, muss ein Magazin nicht nur die Gegenwart abbilden, sondern seinen Lesern auch Wegweisung für die Zukunft bieten. Deswegen gibt es exklusiv im P die „Lilien“-Jahresvorschau 2012. Januar: Das Trainingslager fand wieder mal > mehr
Die Sonne scheint, heut’ ist ein super Tag, wir geh’n ins Stadion, ole ole ola… Von wegen: Als ich mich auf den Weg zum Bölle mache, um zwei der Erfolgsgaranten des SV 98, Kapitän und Torwart Jan Zimmermann und die noch etwas jetlag-geschädigte Offensivkraft Preston Zimmerman, zum Hörspiel zu treffen, ist der Himmel dunkelgrau. Und > mehr
Hans Lindemann, Jahrgang 1947, den wir Fans nur „Hansi“ nannten, kam 1971 von der Frankfurter Eintracht zum SVD. Der Fußballspieler Lindemann, erst Jugendspieler, dann Spielstütze beim FV Alemannia Nied und 1968 von dort zur SGE gewechselt, erlebte sein Bundesligadebüt für die Eintracht im darauffolgendem Jahr unter Trainer Erich Ribbeck. Wirklich durchsetzten konnte sich der junge > mehr










