„Darmstadt war bis vor zehn Jahren ein provinzielles Nest!“ Sowas muss man hier in dieser Gazette, anderenorts und -zeits lesen. Gott sei Dank stammt diese Aussage nicht von Herrn Sabais, Ernst Elias Niebergall oder Jacques Tati – alles Leute, die sich sogar erlauben könnten, dies zu behaupten, es aber nie getan hätten. Ich nehme eine > mehr
Kommen wir heute zu einem Thema, das entfernt an eine der letzten Ausgaben erinnert: Schunn widder die Franzose! Wie schon erwähnt hat die französische Sprache nach mehrmaligen Besatzungen und Plünderungen der napoleonischen Armee ihre Spuren in Darmstadt hinterlassen. Auch der heute behandelte Ausspruch basiert auf dieser linguistischen Assimilation. Dieser Ausspruch hat zur Abwechslung mal anerkennenden > mehr
Vom Schlosskeller aus haben zwei famose DJanes die Darmstädter Jugend hibbelig gemacht: Emma McLellan alias Em Le Creme – auch als Sängerin der Beatshots bekannt – und Doris Vöglin alias Miss Birdie. Ihre Mission: Indie, Elektro (und in letzter Zeit in der Elektroschule auch Techno) und viel Bass, Bass, Bass in die Clubs des Rhein-Main-Gebiets > mehr
Das Hessische Landesmuseum ist zurzeit verpackt. Nicht vom Künstler Christo, sondern als Baustelle mit Gerüst und Zäunen. Die prächtigen Löwen im Eingangsportal sind in hölzernen Käfigen gefangen. Lediglich eine bunt inszenierter Bauzaunreihe erinnert an die Kunst, die voraussichtlich erst 2012 wieder in Darmstadt zu sehen sein wird. Bis dahin zeigt man die prächtigen Sammlungen und > mehr
Kurzbeschreibung: Leicht versteckt zwischen den wunderschönen Kranichsteiner (Hoch-)Bauten befindet sich ein für dieses Viertel doch sehr niedliches Stück Fußballglück. Kategorie: Sand, überall Sand! Hier treffen sich: Die Multikulti-Kids des gut 11.000 Einwohner fassenden Stadtteils Teamgröße: 4 gegen 4 scheint bei der kleinen Größe optimal Anreise: Von der City aus mit dem H-Bus Richtung Kranichstein. Endstation > mehr
Zuweilen greifen Institutionen wie die Stadt oder das Land in unseren Lebensraum ein und verändern diesen. Kürzlich geschehen, als die Georg-Büchner-Anlage vor dem Staatstheater zum Georg-Büchner-Platz wurde. Die Diskussion über die neuen Qualitäten und die ehemals vorhandenen, mit der Neugestaltung abhanden gekommenen, ist vielschichtig und wird gerne auch emotional geführt. Recht schön hat es vor > mehr
Wahrscheinlich hat schon jeder den von ihm erdachten Werbespot eines Kreditkartenanbieters im Kino oder TV gesehen (den mit den Souvenirs auf der Karibikinsel und der Pointe: „Einfach mal an sich denken?“ „Unbezahlbar.“). Oder zu der von ihm aufgelegten Musik im Gestüt Renz (Wiesbaden), Red Cat (Mainz), Travolta (Frankfurt), dem Darmstädter Schlosskeller, Stella, 603qm, Weststadtcafé, Hillstreet > mehr
















