Liebe P-Leserin, lieber P-Leser! Wenn Du diesen Text liest, hältst Du höchstwahrscheinlich auch den allerersten CD-Sampler, auf dem das P-Gütesiegel prangt, in der Hand und bist kurz davor, ihn in irgendeinen Schlitz zu stecken, in der Hoffnung, ihm (dem Sampler, nicht dem Schlitz) irgendwelche Töne zu entlocken. Aber wie kommen diese Töne da drauf? Und > mehr
Zehn Jahre ist es her, dass die WG-Kumpanen Kathrin Strohmaier und Florian Schopp eine Ausschreibung der Stadt Griesheim gewannen. Das geforderte Konzept eines „jugendlichen Cafés“ erweiterten sie um ein breitgefächertes Gastronomieangebot vom Frühstücksbuffet bis zum Cocktailabend. Außerdem boten sie Tanzveranstaltungen für viele Altersgruppen an und erschufen so die „Linie Neun“. Schon das Eröffnungsfest war ein > mehr
„Zwei rechts, zwei links, widiwidi–wer will´s von uns lernen? Wir machen uns die Stadt widiwidi-wie sie uns gefällt!“, sangen wir – und eine neue Idee war geboren: Wir machen Darmstadt selbst. Darmstadt zum Anziehen, zum Kuscheln, zum Benutzen, Darmstadt zum Schmücken, zum Verschenken – oder auch Darmstadt zum Wegwerfen. Und das Monat für Monat. Ab > mehr
Freddy Hess, Jahrgang 1964, Stammverein ASC Landau, kam 1987 von Südwest Ludwigshafen zu uns ans Böllenfalltor und blieb sechs Zweitligajahre, in welchen er 231 Spiele für die Lilien absolvierte. Leicht auszurechnen, dass er da kaum ein Spiel verpasst hat. Zehn Tore schoss er in der Zeit – und holte sich sage und schreibe 44 gelbe > mehr
„Jeden Morgen, wenn ich den Laden aufschließe, bin ich dankbar“, sagt Stefanie Werner. „Der Laden“ heißt „Suppkult Elisabeth“ und befindet sich in der Schulstraße 14. Den Blick über den charmantesten Innenhof Darmstadts mit den grünen Stühlen zum Turm der Stadtkirche schweifen lassend ahnt man, was sie meint.
Ein Geheimtipp ist er in Darmstadt schon lange nicht mehr: Peter Dinkel mit seinem Heiner-Liner. Was einmal als Caddywagen über den Golfplatz rauschte, ist aus Darmstadts Straßen und Parks nicht mehr wegzudenken. Wer die Stadt nicht zu Fuß erkunden kann oder will, bucht die alternative Rundfahrt mit dem Heiner-Liner und bekommt obendrein witzische Anekdoten und > mehr
„Zehn kleine Jägermeister rauchten einen Joint, den einen hat es umgehaun, da waren’s nur noch neun. Neun kleine Jägermeister wollten gerne erben. Damit es was zu erben gab, musste einer sterben. Acht kleine Jägermeister fuhren gerne schnell, sieben fuhren nach Düsseldorf und einer fuhr nach Köln …“ Eigentlich sollte dieses Lied der Toten Hosen sofort > mehr
> Die Darmstädter Orangerie ist ein von dem Architekten Louis Remy de la Fosse entworfenes, von 1719 bis 1721 erbautes Schlösschen. Es diente als Winterherberge für sardische oder sizilianische Orangenbäume der umliegenden Parkanlage. Heute wird sie im Sommer auch zur Buhne für Neues Theater. > Mitte der 1970er lief im ZDF die TV-Reihe „PS – Geschichten ums > mehr
















