Alle Artikel von Tobi Moka

Samuel Maasho: „Ich hätte den versenkt. Links oben.“ Blackbox-Interviews

Samuel Maasho: „Ich hätte den versenkt. Links oben.“

Da startet einer in die Tiefe des Raums zwischen Deep House und Borussia Dortmund. Noch erscheint sein Name auf Plakaten und Flyern meist in zweiter Reihe – als Support für landesweit bekannte House- und Techno-DJs. Aber schon im Oktober 2009 spielte er auf 603qm den eigentlichen Hauptact Paul Kalkbrenner fast an die Wand. Daher scheint > mehr

Kinderbetreuung in natürlicher Umgebung wird immer beliebter Soziales Darmstadt

Kinderbetreuung in natürlicher Umgebung wird immer beliebter

Ein Blick aus dem Fenster: Draußen ist es kalt, nass und windig. Absolutes Sauwetter. Rollladen runter und Decke über den Kopf, denkt man sich. Trotzdem wuseln in den Wäldern rings um Darmstadt Horden tapferer kleiner Kinder durch Laub, Gestrüpp und Geäst – und haben einen Heidenspaß dabei! Sind die noch ganz bei Trost? Natürlich – im überaus > mehr

Wight: „OZZY!!!” Blackbox-Interviews

Wight: „OZZY!!!”

Mühsam schleppt sich das P nach langer Nacht zum vereinbarten Treffpunkt. 10.30 Uhr samstagmorgens ist absurd früh für ein Interview mit einer Rockband, die gerade ihre erste Platte veröffentlicht hat. Sollten die nicht eigentlich noch besoffen im Bett liegen? Klischees sind Rene Hofmann, Peter Schierhorn und Michael Kluck aber eher fremd. Die Jungs von Wight > mehr

La Java Blue Quartett: „Aschenbrödel hat drei Nüsse“ Hörspiel

La Java Blue Quartett: „Aschenbrödel hat drei Nüsse“

Allzu oft mangelt es im Leben ja am richtigen Timing. Aber zwei Tage vor Nikolaus ein jazzig swingendes Weihnachtsalbum zu veröffentlichen, halten wir für so passgenau und originell, dass das La Java Blue Quartett sofort zu einem Tauglichkeits-Test einbestellt wurde. Eigentlich sind Sängerin Nathalie Schäfer und die drei Herren Steffen Stütz, Wolfgang Ritter und Marco > mehr

2 Jahre P-Party im Weststadtcafé Aktionen und Partys

2 Jahre P-Party im Weststadtcafé

Liebe P-Leser, haben wir Euch schon mal geschrieben, was wir ohne Euch wären? Nix. Absolut nix. Wie ein Hahn ohne Henne. Ein Pfeifen im Walde. Oder ein Furz im Weltall, um mal Albert Einstein zu zitieren. An die Auflagenstärke eines Spiegel, Stern oder Playboy reichen wir zwar (noch) nicht ganz heran, aber immerhin hat sich > mehr

Tierheim Darmstadt: Herrchen und Frauchen gesucht Soziales Darmstadt + Typisch Darmstadt

Tierheim Darmstadt: Herrchen und Frauchen gesucht

Chicco ist ein kleiner Rabauke. Eigentlich wirkt er mit seinen schwarzen Kulleraugen, als könne er kein Wässerchen trüben. Aber wenn dem schrulligen Spitz-Mischling was nicht passt, mutiert er trotz seiner 13 Hundejahre blitzschnell zum Teufelsbraten: Seinen Napf und sein Körbchen verteidigt er bis aufs Blut. Wer da nicht bei Drei auf den Bäumen ist, dem > mehr

Nekta: „Wir wollen mehr Extreme ausloten“ Blackbox-Interviews

Nekta: „Wir wollen mehr Extreme ausloten“

Drei US-amerikanische TV-Serien schmückten sich bereits akustisch mit dem quirlig swingenden „Guess who“. Aber wo wurde dieser kleine Song-Diamant geschliffen? In unserem verträumten Darmstadt. Seit Jahren bastelt das Club-Jazz-Duo Nekta an Musik auf internationalem Niveau, im kleinen Städtchen am Darmbach registriert das aber kaum jemand. Das P dagegen ist verzückt und hat anlässlich der Veröffentlichung > mehr

Jazzpodium Darmstadt: Albert und ich Kunst & Kultur

Jazzpodium Darmstadt: Albert und ich

Es war im August 1988. Mein Onkel feierte seinen Fünfzigsten, und ich musste mich in ein todschickes Sakko quälen. Als Turnschuh-Punk ein Akt der Blasphemie. Solche Feierlichkeiten gingen mir „voll auf den Senkel“, aber ich mochte meinen Onkel – und seine drei Häuser. Daher überging ich auch seine „total öde“ Jazz-Affinität, die darin gipfelte, dass > mehr

1 Jahr Stadtkulturmagazin P: Mit Euch sind wir P wie Party! Aktionen und Partys

1 Jahr Stadtkulturmagazin P: Mit Euch sind wir P wie Party!

Im März 2008 erblickte ein farbenreiches Bündel Papier das Licht der Welt. Es war 36 Seiten dick, von Geburt an ziemlich keck und hörte fortan auf den Namen P. Seitdem wächst es prächtig – mittlerweile auf stolze 60 Seiten –, riecht immer besser und reift von Monat zu Monat. Weil es alles in sich aufsaugt, > mehr

Jimi Mono: „So Zeug ham mir damals aach immer gespielt!“ Hörspiel

Jimi Mono: „So Zeug ham mir damals aach immer gespielt!“

Als Jimi 1957 – da waren die meisten P-Leser noch nicht einmal geboren – aus dem tristen Bad Nauheim nach Darmstadt kam, ursprünglich nur für die paar Jahre des Studiums, trug er noch keinen Künstlernamen – der flog ihm erst Anfang der Sechziger zu, nachdem sein linkes Ohr den Dienst eingestellt hatte. Und auch die > mehr