Als Jimi 1957 – da waren die meisten P-Leser noch nicht einmal geboren – aus dem tristen Bad Nauheim nach Darmstadt kam, ursprünglich nur für die paar Jahre des Studiums, trug er noch keinen Künstlernamen – der flog ihm erst Anfang der Sechziger zu, nachdem sein linkes Ohr den Dienst eingestellt hatte. Und auch die > mehr
Alle Artikel von Paul Gruen
Der Engel (lateinisch: angelus, von griechisch: ángelos „Bote“, „Botschafter“; Übersetzung von hebräisch: mal’ach „Bote“) ist in vielen Religionen ein Wesen, das Gott oder den Göttern zur Seite steht, aber von ihnen unterschieden wird. Sagt zumindest der nicht unumstrittene Wikipedia-Eintrag über die Motive der abgebildeten Sticker. Inwieweit der Künstler damit übereinstimmt, wissen wir nicht, denn wie > mehr
Normalerweise sitzt er auf der anderen Seite des Sofas, spielt die Lieder vor, stellt die Fragen und schreibt eifrig mit. Diesmal aber muss unser Redakteur Mathias Hill zusammen mit seinen Bandkollegen von der Rockformation Diskokugel selber zeigen, wie gut sie sich auskennen. Anlass ist der in Kürze erscheinende Slime-Tribute-Sampler, auf dem die Rockformation zusammen mit > mehr
Premiere! Zum ersten Mal seit bestehen dieser Rubrik nur ein einziges Kunstwerk! Das Paste-Up ist im Original lebensgroß, leider aber auch schon am Verwittern. Besser, wie unten links zu sehen, am ablösen. Vielleicht ist Paste-Up-Restaurator ein Beruf der Zukunft? In anderen Städten werden bereits Kunstwerke von als besonders angesehenen Künstlern von professionellen Restauratoren abgetragen und > mehr
Kein anderer Ort in Darmstadt hat so viele Darmstädter geprägt, durch die Pubertät und die darauf folgenden Jahre begleitet wie die „Krone“. Trotzdem wissen viele erstaunlich wenig über das alte Gebäude und die Menschen dahinter. Außer vielleicht, dass nach dem Tod von Tili Wenger und Fred Hill im Jahr 2004 mit Peter Gleichauf am 30. > mehr
Diesen Monat widmen wir uns den vermutlich ältesten in Darmstadt zu bewundernden Streetart-Kunstwerken. Dass sie die ältesten sind, hängt wohl mit zwei Punkten zusammen: Zum einen verwittern die Mosaike nur sehr langsam, zum anderen scheinen sie den Augen des gemeinen Darmstädters weniger zu schmerzen. Vielleicht bekommt man sie aber auch einfach nicht ab. Wenn diese > mehr
Fnessnej veröffentlichen aktuell ihr erstes Album „Stay fresh, ey“ über das eng mit ihnen verbundene Knertz-Kollektiv. Beim Hören der Platte fällt zunächst auf, dass diese nicht neu klingt, eher analog und als ob sie schon Jahrzehnte alt sein könnte. Es tauchen alte Computerspielmelodien und -sounds auf, man wird an Filmmusiken längst vergangener Zeiten erinnert und > mehr
Das P berichtet von der härtesten Front des Kneipensports: Schonungslos gegenüber uns selbst ziehen wir von einem Kicker zum nächsten, überprüfen Temperatur und Geschmack der angebotenen Biere – und natürlich die Tische und Gegner. K60 (Kasinostr. 60) Wir beginnen den Abend beim Nachwuchs der Darmstädter Kicker-Landschaft. Ein bisschen außerhalb gelegen und durch das Parkhaus, > mehr
Was passiert in der Streetart-Subkultur-Nische dieser Stadt? Wie jeden Monat dokumentieren wir hier einen Teil des aktuellen Geschehens. Die Künstler selbst bleiben uns, und somit dem Leser, dabei unbekannt – und so kann die Zuordnung der einzelnen Werke zu den einzelnen Künstlern nur aufgrund des Stils, der Technik und manchmal des Inhalts erfolgen. Am einfachsten > mehr
Zum inzwischen siebten Mal an dieser Stelle ein kleiner Überblick über das Streetart-Geschehen dieser Stadt. Diesen Monat Werke, bei denen die Abgrenzung zu denen in der Folge 3 abgebildeten schwer fällt. Beide Künstler verwenden die gleiche Technik, ähnliche Farben, ähnliche Motive und die gleiche Schrift und Schriftgröße, wenn sie Ihren Namen mit abbilden. Dieser ist > mehr
















