Diesen (und den nächsten) Monat wird der Kopf in den Nacken gelegt und nach oben geschaut. Und siehe da, auch hier tut sich was in der Stadt zu diesem Stadtkulturmagazin. Beim genaueren Betrachten des nur ausschnittsweise erkennbaren Bildes fällt eine Ähnlichkeit inhaltlicher und stilistischer Art zu in der Vergangenheit in dieser Kolumne vorgestellten Paste-Ups auf. > mehr
Alle Artikel von Paul Gruen
„Oh, Mann! Hier muss das Ding doch irgendwo sein.“ „Ist es das da drüben vielleicht?“ „Das hier?“ „Nee, das ist nur irgendeine leere Colaflasche.“ So hört es sich an, wenn Geocacher gemeinsam ihrem Hobby nachgehen, und sich der Erfolg – das Finden des Cache, neudeutsch für „geheimes Lager“ oder „Schatz“ – nicht auf den ersten > mehr
Der Natur auf der Spur. Dass sich langsam aber sicher wieder Wildtiere in der Stadt heimisch fühlen, Marder genüsslich die Zündkabel von Autos und die Enten im Park anknabbern, Kormorane die Goldfische aus Nachbars Gartenteich frühstücken und Wildschweine auf Futtersuche schwungvoll den Bürgerpark umgraben, haben die meisten zumindest vom Hörensagen schon mitbekommen. Die diesen Monat > mehr
Oder auch nicht. In stur wiederkehrenden Intervallen – wie gerade geschehen – wird das Stadtbild mit überlebensgroßen Abbildungen mehr oder weniger ansehnlicher Politiker verziert. An allen Ecken biedern sich die Pappkameradinnen und -kameraden an, fordern, man möchte doch bitte sie wählen – und das in der Regel ohne Rücksichtnahme auf das ästhetische Empfinden des gemeinen > mehr
So, die Sommerpause ist vorbei und, wie in der letzten Ausgabe angekündigt, wird diese Rubrik ein bisschen anders, ein bisschen offener. Offener in die Richtung, dass es zukünftig nicht mehr nur um Streetart gehen wird, sondern generell um Dinge, mit denen Menschen aus eigener Initiative aktiv in ihren Lebensraum – die Stadt, unsere Stadt – > mehr
Zum letzten Mal in dieser Form an dieser Stelle. Nachdem wir inzwischen fünfzehn Mal in den Darmstädter Straßen und Clubs nach Streetart gewildert haben, gehen wir mit dem Foto eines der aktuell spannendsten Flecken der Stadt in die Sommerpause. Viele der hier mit einem Sticker vertretenen Künstler haben wir schon abgebildet, andere sind – zumindest > mehr
Den Blick vom Detail aufs Ganze wendend zeigen wir diesmal einen kompletten Stromkasten und nehmen Bezug auf einen Teil der rund um das Thema Streetart geführten Diskussion. Auch das Online-Portal einer großen Wochenzeitung hat sich dessen kürzlich angenommen und darüber berichtet, wie ein Turnschuhhersteller in Berlin mit seinem kommerziellen Streetart-Stadtführer vermeintlich gepfloppt ist. Das Thema > mehr
Frühling! Dass der sich breit gemacht hat, sieht man nicht nur am Grün in den Pflanzkübeln oder der dünneren Bekleidung und den Sonnenbrillen der Mitmenschen, sondern auch in der subkulturellen Ecke Streetart. Endlich blühen an Ampelpfosten, Stromkästen und Regenrohren wieder die schönsten Sticker in den schönsten Farben und Formen. Das ist natürlich falsch formuliert. Nicht > mehr
„Mir sin kaa gude Geschäftsmänner“ ist einer der charakteristischen Sätze, die Tom Rahn im Interview fallen lässt. Neben dem Inhalt zeigt dieser Ausspruch auch gleich, weshalb das von ihm und Peter Runcl betriebene Ladengeschäft „Feedback -Guitar & Amp Services“ so liebenswert ist. Man babbelt gern und Tom sowieso am liebsten auf hessisch.
Weltwirtschaftskrise, notleidende Banken und so weiter. Wie es scheint, hat es dieses in sämtlichen Medien überpräsente Thema noch nicht bis ins P geschafft. Jetzt aber doch! Allerdings in einer besonderen, künstlerischen Form. Auch wenn die in diesem Monat abgebildeten Werke schon während des letzten Konjunkturhubbels zu bewundern waren, so scheinen sie aktueller denn je. Bleibt > mehr
















