Horst Neumann, Jahrgang 1952, spielte schon in seiner Jugend für den FC St. Pauli, mit welchem er auch 1977/78 in der Bundesliga Station machen durfte. Ein Jahr, nachdem Pauli trotz seiner dreier Tore wieder sang- und klanglos abgestiegen war, wechselte „Hotte“ – wie er bei uns genannt werden sollte – ans Böllenfalltor. Dort verbrachte er > mehr
Alle Artikel von Gerald Wrede
Wie wurde denn die Zeit des deutschen Films vor 15 bis 20 Jahren genannt, in der immer Filme mit den selben Darstellern zu Kassenschlagern wurden? „Neuer deutscher Film“ war doch, glaube ich, Fassbinder, Herzog, Schlöndorff et cetera – ja mit Sicherheit. Hieß das Genre also „Neuer lustiger deutscher Film“ (NldF)? Die Schauspieler dieser Gilde jedenfalls > mehr
Der beste Bandname, der mir seit langem untergekommen ist, lautet „Vierzehn“. Die hatten die deutsche Originalversion von „Another Brick in the Wall“, „Stein um Stein“, aufgenommen. Ich habe eben noch mal geschaut, ob der Texter vielleicht Vierzehn mit Nachnamen heißt, aber er heißt Horst-Herbert Krause! Andere geben sich nicht so viel Mühe, dem Konsumenten Deutbares > mehr
Karl-Heinz Emig erlernte das Kicken im Mannheimer Stadtteil Vogelstang, spielte bis 1982 bei Waldhof und ging dann zur Hertha nach Berlin. Zur Saison 1984/85 wechselte er ans Böllenfalltor und wurde dort eine, nein, die feste Größe. Nachdem er 1988 in Saarbrücken unseren Bundesligaaufstiegselfmeter verschossen hatte, verließ er den Verein gen Lautern. Nach zwei Jahren dort > mehr
Ich verstehe nicht, toleriere es aber gerne, dass Leute ihre VHS- Kassetten, besonders die Kaufkassetten, einfach wegschmeißen. Klar, so mancher muss sich dieser Tage räumlich verkleinern, doch solange er nicht gerade eine Sammlung von 500 Hardcore-Pornos von A nach B bringen muss, hat doch jeder Haushalt genügend Platz für die 25 Video-Kassetten. Aber diesem Umstand > mehr
Freddy Hess, Jahrgang 1964, Stammverein ASC Landau, kam 1987 von Südwest Ludwigshafen zu uns ans Böllenfalltor und blieb sechs Zweitligajahre, in welchen er 231 Spiele für die Lilien absolvierte. Leicht auszurechnen, dass er da kaum ein Spiel verpasst hat. Zehn Tore schoss er in der Zeit – und holte sich sage und schreibe 44 gelbe > mehr
„Darmstadt war bis vor zehn Jahren ein provinzielles Nest!“ Sowas muss man hier in dieser Gazette, anderenorts und -zeits lesen. Gott sei Dank stammt diese Aussage nicht von Herrn Sabais, Ernst Elias Niebergall oder Jacques Tati – alles Leute, die sich sogar erlauben könnten, dies zu behaupten, es aber nie getan hätten. Ich nehme eine > mehr
Übelriechende Hunde in eine sonnendurchflutete Straßenbahn oder in deren rüdes Pendant, den Bus, mitzunehmen, halte ich für unverschämt! Stinkt der Hund nach Hund, so sollte man zumindest den Anschein erzeugen, es tue einem leid, jetzt mit dem Hund quer durch die Stadt fahren zu müssen. Ja, ich weiß, jetzt kommen wieder die Leute, die sagen, > mehr
Stephan Täuber, jüngerer Bruder von Klaus und Jürgen, verbrachte in Erlangen sowie beim Club in Nürnberg seine Fußballjugend und wechselte dann ins Profilager zu Schalke 04. In der ersten Saison 1985/86 noch ohne Einsatz, brachte er es in der darauffolgenden auf acht Bundesligaeinsätze. Der Mittelfeldspieler wechselte 1987 zur Hertha, um Mitte der Saison 89/90 zu > mehr
Der Zahn schmerzt. In Frankreich unbehandelt, da die dortige Ärzteschaft mit Umgangsformen aufwartet wie ihre WM-Equipe. Vom Druckschmerz unter dem „F1“ oder wie er sich nennt, der Schurke, zweiter Backenzahn von den Schneidern aus gezählt, links. Er macht mir zwar nicht so lange Ärger wie die Frau, aber im Gegensatz zu Eva Hermann ist er > mehr
















