Natürlich wollen die Leute von der Werbung uns für dumm verkaufen. Da wir aber nicht alle so dumm sind wie Stefan Effenberg, klappt es meistens nicht.
Alle Artikel von Gerald Wrede
Torsten Chmielewski, der freundlichste Ruhrpottler der Welt, begann seine Fußballerkarriere in der Jugend des VfB Speldorf, wechselte dann zum SC Rot-Weiß Oberhausen, um sich danach sportlich in seine Geburtsstadt Duisburg zum MSV zu verändern. Sehr erfolgreich sein anschließender Wechsel zu Bayer 05 Uerdingen, wo er bis 1993 spielte, darunter 72-mal in der Bundesliga. Nach einem > mehr
Verzeihen Sie mir bitte dieses preisgesenkte Wortspiel, aber viele solcher Spiele bleiben mir ja nicht, seitdem die „Unter Pappeln“-Kolumne ganzseitig prahlend ins P-Magazin eingezogen ist. Das Heft soll keine reine Stadion-Zeitung sein, und die Ex-„Lilien“-Rubrik „Das macht eigentlich…“ gibt’s ja auch noch in jedem zweiten P. Doch manchmal muss ich mich einfach über Fußball äußern, > mehr
Ich bin anders als der Leser. Nein, nicht Sie sind gemeint, verehrter Freund dieser Aufklärungsschrift, sondern die vielen Millionen Leser von Kriminalromanen, seien es skandinavische, englische, deutsche oder gar französische! Haben Sie sich mal gefragt, warum gefühlte 2.000 Krimis in der von Großdealern beherrschten Buchhändlerszene feilgeboten werden? Weil es keinerlei literarischen Anspruch zu erreichen gilt! > mehr
Wolfgang Trapp, Abwehr- und Mittelfeldspieler, Jahrgang 1957, kam als Jugendlicher zu Eintracht Frankfurt, für die er neun Jahre lang spielte, ab 1977 in der 1. Mannschaft (1978 wurde er gar ins Nationalteam der Amateure berufen), bis man ihn zur Rückrunde 81/82 an die 98er auslieh, und er sich bei uns für die nächsten eineinhalb Jahre > mehr
Seit nunmehr einigen Ausgaben dieser von mir hoch geschätzten Gazette befindet sich auf dieser Seite ein mit meinem Text korrespondieren sollendes Foto. Ob das wirklich Not tut, lieber Leser – ich weiß es nicht. Nun, dann soll es in dieser Kolumne heute um Hakenkreuz-Arrangements aus Salatgurken auf tomatenvermatschten spanischen Campingtischen gehen, um Gesichter uralter faltiger > mehr
Gewöhnliche Wohnungsgesuch-Aushänge gibt es ja stadtläufig gar nicht mehr. Es sind immer Dreijährige, die für sich und das Geschwisterchen im Namen ihrer Akademiker-Eltern eine 3- bis 5-Zimmerwohnung mit Balkon oder Gartenmitbenutzung suchen. Besser gleich ein Haus. Gibt es das bei anderen Gesuchen auch? Kinder voranschicken? „Suche für meinen Vater – 28, Radio-Elektriker – neuen Job, > mehr
Walter Bechtold, Jahrgang 1947, erlernte das Fußballspielen beim SV Nieder-Wöllstadt, ging 1962 zur Eintracht in die Jugend, spielte für die deutsche Jugendnationalmannschaft und wechselte 1965 zum Profikader der SGE, für welche er bis 1969 als offensiver Mittelfeldspieler 74 Spiele machte und dabei 33 Treffer erzielte. Er ging dann zum OFC und blieb dort bis inklusive > mehr
Gerne schreibe ich diese Kolumne und lasse mich dabei treiben, wohin auch immer. Heute umschippern wir gemeinsam die Klippen der Anständigkeit. Und wer diese mit mir als Lotsen bereist, weiß: „Der Skipper kennt den Weg seit Jahrzehnten.“ Gerne wird hervorgehoben, dieses oder jenes geschehe ohne empor gehobenen Zeigefinger. Ich aber zeige gerne gar den erigierten > mehr
Ach, lieber Leser, es gibt mit Sicherheit Wichtigeres im Leben als die Beschaffenheit eines Fußballstadions, in welchem man sich bestenfalls 20-mal im Jahr aufhält. Eher 15-mal, 10-mal aber bestimmt! Und doch habe ich Angst, dass mein geliebtes Böllenfalltorstadion bald mit der schlechten Note sitzen bleibt, welche das Diktat des Mammon und unverantwortlicher Verantwortlicher in diversen > mehr
















