Walter Bechtold, Jahrgang 1947, erlernte das Fußballspielen beim SV Nieder-Wöllstadt, ging 1962 zur Eintracht in die Jugend, spielte für die deutsche Jugendnationalmannschaft und wechselte 1965 zum Profikader der SGE, für welche er bis 1969 als offensiver Mittelfeldspieler 74 Spiele machte und dabei 33 Treffer erzielte. Er ging dann zum OFC und blieb dort bis inklusive > mehr
Streng genommen muss man jedem Fan, der den „Lilien“ die Stange hält, mit Treueprämien überhäufen. Wersich immer noch dieses Oberundregionalligagerumpel antut, gelegentlich mit Klingelbeuteln durch die Stadt läuft, damit der Verein seine Außenstände beim Finanzamt begleichen kann, dem sollten die Vorstandsmitglieder in aller Bescheidenheit die Schultern tätscheln und sagen: „Schön, dass Sie da sind.“ Aber > mehr
An dieser Stelle müssen ein paar ernsthafte Worte an Paul gerichtet werden. Denn nach Lage der Dinge ist für ihn die Verpflichtung, ein Orakel zu sein, eine Nummer zu groß. Zu seiner Entschuldigung wollen wir anführen, dass mit dem Namen „Paul“ ein anderer Zukunftsdeuter erdrückenden Ruhm erlangte: Der bekannteste Krake auf dem Globus sagte während > mehr
Horst Neumann, Jahrgang 1952, spielte schon in seiner Jugend für den FC St. Pauli, mit welchem er auch 1977/78 in der Bundesliga Station machen durfte. Ein Jahr, nachdem Pauli trotz seiner dreier Tore wieder sang- und klanglos abgestiegen war, wechselte „Hotte“ – wie er bei uns genannt werden sollte – ans Böllenfalltor. Dort verbrachte er > mehr
So peinlich die Insolvenzen des SSV Ulm und der Spielvereinigung Weiden für die Außendarstellung der Regionalliga Süd auch sind – beiden Vereinen muss man dankbar dafür sein, dass sie nicht mit Geld umgehen konnten. Denn nun wohnt dieser Liga eine neue Dynamik inne, deren Treiber die mit Abstand populärsten Vereine der Staffel sind. Ein Aufstiegskampf > mehr
Karl-Heinz Emig erlernte das Kicken im Mannheimer Stadtteil Vogelstang, spielte bis 1982 bei Waldhof und ging dann zur Hertha nach Berlin. Zur Saison 1984/85 wechselte er ans Böllenfalltor und wurde dort eine, nein, die feste Größe. Nachdem er 1988 in Saarbrücken unseren Bundesligaaufstiegselfmeter verschossen hatte, verließ er den Verein gen Lautern. Nach zwei Jahren dort > mehr
Freddy Hess, Jahrgang 1964, Stammverein ASC Landau, kam 1987 von Südwest Ludwigshafen zu uns ans Böllenfalltor und blieb sechs Zweitligajahre, in welchen er 231 Spiele für die Lilien absolvierte. Leicht auszurechnen, dass er da kaum ein Spiel verpasst hat. Zehn Tore schoss er in der Zeit – und holte sich sage und schreibe 44 gelbe > mehr
Gute Unternehmer haben immer einen Plan. Sehr gute Unternehmer können diesen Plan kurzfristig sogar veränderten Marktbedingungen anpassen. Hans Kessler hat als Präsident des SV Darmstadt 98 bisher wenig falsch gemacht: Insolvenz abgeschmettert, Vereinsfinanzen geordnet – und sein Fehler, Zivojin Juskic als Trainer zu verpflichten, wurde durch die Berufung von dessen Nachfolger Kosta Runjaic wettgemacht. Es > mehr
Stephan Täuber, jüngerer Bruder von Klaus und Jürgen, verbrachte in Erlangen sowie beim Club in Nürnberg seine Fußballjugend und wechselte dann ins Profilager zu Schalke 04. In der ersten Saison 1985/86 noch ohne Einsatz, brachte er es in der darauffolgenden auf acht Bundesligaeinsätze. Der Mittelfeldspieler wechselte 1987 zur Hertha, um Mitte der Saison 89/90 zu > mehr
Soll es das schon wieder gewesen sein? Da hatte man sich schon fast an dieses lange verschüttete Gefühl gewöhnt, nach einem Spiel der „Lilien“ in gehobener Stimmung heimzugehen. Plötzlich rollte der Ball dorthin, wo er sollte. Und zum Abschluss ins Tor des Gegners. Hipp, hipp, hurra, alles war super, alles war wunderbar. Sogar das Wort > mehr












