Seit jeher gibt es eine vielfältige Fanszene am Böllenfalltor. Im derzeit meist ausverkauften „Bölle“ bilden die einzelnen Fangruppen über das Stadion verteilt kleinere oder größere Enklaven: mehr oder weniger organisiert, mehr oder weniger lautstark, jede für sich aber wichtig für die Stimmung im Stadion. In einer neuen Artikel-Reihe werfen wir einen Blick auf die organisierte > mehr
Vergangene Saison am „Bölle“ auf der Gegengerade – der F-Block startet mit „Wer nicht hüpft, ist Offenbacher!“. Und siehe da: Ein nicht unerheblicher Teil des Publikums hüpft einfach nicht mit. „Die scheiß Erfolgsfans wieder“, tönt es mir von rechts in die Ohren. Ich bin derweil damit beschäftigt, meine linken Steh-Nachbarn vom Singen meiner selbst gedichteten > mehr
Die „Lilien“ sind jetzt Erstligisten … da muss sich einiges ändern! Unter Pappeln („Lilien“-Kolumne)
Wer die Wochen seit Pfingsten nicht auf der Raumstation ISS verbracht hat, wird es schon wissen: Der Achtneunzscher Spottverein ist mal wieder auf Bundesligafahrt, ganz dicke in der Ersten. Und damit, auch das weiß man, wird sich einiges ändern müssen rund ums Bölle. Damit meine ich jetzt nicht die Zahl und Funktionsfähigkeit der Frauenklos oder > mehr
Ehlers, Wrede und Herbert: „Huch, ich bin ja abhängig!“ Blackbox-Interviews + Unter Pappeln („Lilien“-Kolumne)
In der großen Aufstiegseuphorie erschallten neben Alberto Coluccis „Tor! Lilien vor (Die Sonne scheint)“ vor allem die Lilien-Songs „Allez Les Bleus“ und „Europapokal“ aus tausenden Kehlen. Aber wer steckt eigentlich hinter diesen Kult-Songs? Und wie kam es 1999 zum legendären Lilien-Sampler „22 Sahnefilets in Blau-Weiss“, der diese Hits enthielt? Das P traf sich mit Marc > mehr
Der Ball ist rund, das Spiel dauert 90 Minuten und Abseits ist, wenn der Schiri pfeift. Diese spannenden Infos überlassen wir gerne weiterhin der „Sportschau“ oder dem „Echo“. Bei uns heißt es: P wie persönlich! Hier erfahrt Ihr wirklich was über die aktuellen „Lilien“-Kicker: ihre Vorlieben, ihre Marotten – und ihre bisherigen Darmstadt-Erfahrungen. Das interessiert > mehr
Wer hätte im vergangenen Jahr, als wir an dieser Stelle ein Zwischenfazit mit Trainer Dirk Schuster zogen, ernsthaft damit gerechnet, dass die Erfolgsstory des SV Darmstadt 1898 e. V. auch in der 2. Bundesliga nahezu nahtlos anhalten würde. Dass kein „Zwischentief“ die Mannschaft in die mittleren Sphären der 2. Liga katapultiert und der oft zitierte > mehr
Der Ball ist rund, das Spiel dauert 90 Minuten und Abseits ist, wenn der Schiri pfeift. Diese spannenden Infos überlassen wir gerne weiterhin der „Sportschau“ oder dem „Echo“. Bei uns heißt es: P wie persönlich! Hier erfahrt Ihr wirklich was über die aktuellen „Lilien“-Kicker: ihre Vorlieben, ihre Marotten – und ihre bisherigen Darmstadt-Erfahrungen. Das interessiert > mehr
> Die Zugehörigkeit der Darmstädter zum Volksstamm der Hessischen Rheinfranken drückt sich weniger im Menschentyp als im Dialekt aus – auch wenn dieser in den vergangenen Jahrzehnten immer seltener gesprochen wird. > Der 14.000 qm große, im Barock konzipierte Luisenplatz verdankt J. H. Müllers Plan von 1791 Größe und Gestalt. Er war schon 1804 vollständig > mehr
Anfang Februar 2015 in den Untiefen des Worldwideweb: Die sogenannten sozialen Medien zeigen mal wieder ihre asoziale Fratze. Tief enttäuschte „Lilien“-Fans machen ihrer Wut ungefiltert Luft, schimpfen wie die Rohrspatzen auf „die da von der Stadt“. Der Grund: Sie hatten das Gefühl, ihnen sei das fest versprochene vorweihnachtliche Aufstiegsgeschenk noch vor Ostern einfach vom Gabentisch > mehr
Der Geist des Familiären – Zwischenbilanz mit Trainer Dirk Schuster Unter Pappeln („Lilien“-Kolumne)
Betritt man die Katakomben des „Merck-Stadions am Böllenfalltor“, kommt es einem vor, als sei die Zeit stehengeblieben. Nostalgisches Ambiente, wohin man sieht – und die Tür zum Presseraum lässt sich noch immer nur unter Aufbringung extremer Leibeskräfte öffnen. Dennoch hat sich viel verändert im Vergleich zu „früher“, als man die 2. Fußball-Bundesliga noch am „Skizziertisch“ > mehr
















