„Über Grund gehen“. Den Boden berühren und sich durch urbane Landschaften einer Stadt treiben und sich inspirieren lassen. Graffiti an den Wänden verwahrloster Häuser, Schluchten im Labyrinth aus Beton und Asphalt, seltsam anmutende Gestalten einer Parallelwelt, wenn die Dunkelheit über die Stadt kommt. „Über Grund gehen“ steht aber auch für die freie Kunst, inszeniert in > mehr
Wer sich in einem schwachen Moment schon einmal ausgerechnet hat, wie viel zeit seines Lebens er in seinem Job verbringt, der weiß: Es ist ein großes Glück, wenn der Beruf auch Berufung ist. Dina Rautenberg dürfte ein ziemlich glücklicher Mensch sein. Die 31-Jährige näht Bilder. Mit Garn. Auf Baumwollstoff. ihre Motive reichen vom Schirm über > mehr
Der Natur auf der Spur. Dass sich langsam aber sicher wieder Wildtiere in der Stadt heimisch fühlen, Marder genüsslich die Zündkabel von Autos und die Enten im Park anknabbern, Kormorane die Goldfische aus Nachbars Gartenteich frühstücken und Wildschweine auf Futtersuche schwungvoll den Bürgerpark umgraben, haben die meisten zumindest vom Hörensagen schon mitbekommen. Die diesen Monat > mehr
Eine Gitarre, eine Gänsehautstimme und – neben gezupften Gitarrenklängen – zaghaftes Glockenspiel: Lisa Freieck klingt anders als das, was üblicherweise in die Singer-/Songwriter-Schublade gestopft wird. Die Darmstädterin liebt das Experiment mit neuen Klängen und verzaubert ihr Publikum mit fast kindlichen, melancholisch-mystischen Melodien. Das P traf sie zum Black-Box-Gespräch über Musik, woher sie kommt und wohin > mehr
Ein Spaziergang am Fuße der vom Jugendstil geprägten Mathildenhöhe führt vorbei an unzähligen schmucken Anwesen, hinter deren kunstvoll gestalteten Toren und Zäunen man gerade noch einen Blick auf herrliche Gärten erspähen kann. Da überkommt manchen vielleicht die Lust, einfach eines der Tore zu öffnen und den Garten eines der Anwesen zu erkunden. Welch eine große > mehr
Zum letzten Mal in dieser Form an dieser Stelle. Nachdem wir inzwischen fünfzehn Mal in den Darmstädter Straßen und Clubs nach Streetart gewildert haben, gehen wir mit dem Foto eines der aktuell spannendsten Flecken der Stadt in die Sommerpause. Viele der hier mit einem Sticker vertretenen Künstler haben wir schon abgebildet, andere sind – zumindest > mehr
Den Blick vom Detail aufs Ganze wendend zeigen wir diesmal einen kompletten Stromkasten und nehmen Bezug auf einen Teil der rund um das Thema Streetart geführten Diskussion. Auch das Online-Portal einer großen Wochenzeitung hat sich dessen kürzlich angenommen und darüber berichtet, wie ein Turnschuhhersteller in Berlin mit seinem kommerziellen Streetart-Stadtführer vermeintlich gepfloppt ist. Das Thema > mehr
In einer Zeit, in der man nur die richtige Seite im Internet kennen muss, um in Sekundenschnelle alle Musik der Welt kostenlos saugen und anschließend auf fingernagelgroßen Speichermedien mit sich rumtragen zu können, ist es eine total bescheuerte Idee, ein Plattenlabel zu gründen. Die drei Freunde Matthias Bauer, Mathias Knuhr und Torsten Jahr, die der > mehr
Zum inzwischen siebten Mal an dieser Stelle ein kleiner Überblick über das Streetart-Geschehen dieser Stadt. Diesen Monat Werke, bei denen die Abgrenzung zu denen in der Folge 3 abgebildeten schwer fällt. Beide Künstler verwenden die gleiche Technik, ähnliche Farben, ähnliche Motive und die gleiche Schrift und Schriftgröße, wenn sie Ihren Namen mit abbilden. Dieser ist > mehr
Heutzutage wird Kaffee meist „to go“ aus unschönen roten oder braunen Pappbechern mit weißem Plastikdeckel getrunken. Praktisch und schnell. Das Behältnis wird danach einfach entsorgt. Die handelsüblichen Tee- oder Kaffeetassen machen oft auch nicht viel mehr her: In den meisten Küchenschränken befindet sich entweder ein buntes Sammelsurium aus mit Werbung oder einfallslosen Sprüchen bedruckten Pötten > mehr
















