Ach, das wird schön, wenn wir die bei uns untergekommenen Flüchtlinge generös in unser neues Stadion einladen. Nass werden sie da ja nicht, es ist ja alles schön überdacht! Dass wir das Ding mit 13,5 Millionen Euro Landesmitteln finanziert bekommen haben, die sozialen Zwecke sowieso schon fehlen und nun in dieser neuen Situation dringender denn > mehr
Zu Recht ist der Islam Teil unserer Gesellschaft, das Christen- und Judentum, der Daoismus, ebenso Rastafari, Shinto oder Buddhismus. Leute, welche ihre Hunde auf die Straße scheißen lassen, sollten es mit Sicherheit nicht sein! Es gibt riesige Probleme auf Gottes Erdboden. Unlösbare, sich potenziert habende, die kein Mensch mehr zu beheben in der Lage sein > mehr
Über die unsinnige Inflation von „Anmerkungen der Redaktion“ … [na, da sind wir ja mal gespannt, Anm. d. Red.]. Seit Jahren werde ich gebeten, dieses Magazin mit einer Kolumne aufzuwerten. Nun ist es endlich soweit … [fünf Jahre lang hat er gebettelt]. Und ich möchte gleich mit einem großen Ärgernis beginnen: Nichts ist für Autoren > mehr
„Ich bin übrigens AFD-Mitglied“, teilte mir Hardy neulich salopp mit. Bevor ich jedoch lange überlegen musste, was denn in den freidenkenden Steinmetz gefahren sein, ergänzte er: „… beim Arbeitskreis Friedhof und Denkmal.“ Daran hatte ich mächtig Spaß, und überlegte, ob es wohl noch mehr solcher Doubletten gäbe, gleichwohl ahnend, dass die „Alternative für Deutschland“-Friedhof-Denkmal-Nummer nicht > mehr
Am besten cellophaniert das eingepackte Frühstück genießen. Habe ich jedenfalls keine Lust mehr nachzukommen. Obwohl „Peter Quallo“ Riesling-Sekt traditionell unbehandelt verarbeitet, wollen x Yogalehrer zuschauen. Ein recht schönes Konstrukt, ich bin zufrieden. Vielleicht als Nächstes ein kleines Gedicht mit Aufruhr-Charakter: Der „Freund und Helfer“ Polizist sollte, und das ist kein Mist, Whats-appende Autofahrer stoppen und > mehr
Ein von mir schon länger beobachtetes Phänomen soll heute Gegenstand dieser Kolumne sein. War es damals in meiner Teenager- und Twenzeit verpönt, eine Gesichtsbehaarung zu tragen (vom ersten Oberlippenflaum mal abgesehen), so sieht man heutzutage überall junge Männer mit mehr oder weniger vollem Bartwuchs. Auch hierfür hat der Heiner die unterschiedlichsten Namen parat. In den > mehr
Es gibt Abende, an denen es höchst interessant ist, einen DJ-Kollegen zu hören und zu beobachten. Fremdschämen, die Identifikation mit dem DJ und den Hang sich in seine/ihre Lage hineinzuversetzen, ist bei mir sehr stark ausgeprägt. Du sollst da oben nicht „voltigieren’“ – auflegen reicht, denke ich häufig. Um ein Beispiel zu nennen: Einmal erlebte > mehr
In Darmstadt, am Schloss, am City-Ring Da steht was herum, etwas Krauses Ein Knäuel aus Stahl, ein Ding aus Beton Die Karikatur eines Hauses In Darmstadt steht ein schiefes Teil Das Volk besingt’s traurig und lydisch Das Glas ist stumpf, das Dach ist steil Die Winkel sind wenig euklidisch „Atmosfair“ Macht es was > mehr














