DANKE bei „Melodien für Millionen“, aufgenommen von Mathias Knuhr Objektiv (Konzertfotos)

DANKE bei „Melodien für Millionen“, aufgenommen von Mathias Knuhr

Objekt: DANKE bei „Melodien für Millionen“ | Datum: 21. Dezember 2002 | Ort: Bessunger Knabenschule (Halle) Fotograf: Mathias Knuhr Hintergrund: „Immer am letzten Wochenende vor Heiligabend brannte die Halle der Bessunger Knabenschule lichterloh. Im musikalischen Sinne. Wundervoll vernebelte Erinnerungen an unglaubliche Coverversionen und Shows und das Wiedersehen von tollen Lieblingsmenschen bei Haselnussschnaps und den besten > mehr

Christoph Rau Darmstädter Gesicht

Christoph Rau

Christoph Rau ist ein „Fotograf ohne Studio“ und eher ein Einzelgänger. Jemand, der es zwar liebt, Menschen zu fotografieren, aber noch lieber alleine am heimischen PC arbeitet. „Ich habe fünf Geschwister … ich glaube, das war einfach zu viel“, resümiert er schmunzelnd. Die Kombination von Kontakten und Abgeschiedenheit in seinem Beruf ist für ihn daher > mehr

Shelter, aufgenommen von Mathias Knuhr Objektiv (Konzertfotos)

Shelter, aufgenommen von Mathias Knuhr

Objekt: Shelter (New York City) beim 12. Open Air am Steinbrücker Teich | Datum: 24. August 2002 | Ort: Wiese zwischen Oberwaldhaus und Steinbrücker Teich Fotograf: Mathias Knuhr Hintergrund: „Das autobiografische Erinnerungsvermögen arbeitet ja bekanntlich gerne mit einer sentimentalen Nostalgie-Brille. Meine Erinnerungen an diesen Abend handeln von einer unglaublich großen Menschenmenge, die aggressionsfrei auf und > mehr

Die Bilderflut von Woog City – Fotografien von Hilde Roth Kunst & Kultur

Die Bilderflut von Woog City – Fotografien von Hilde Roth

Die im vorigen Jahr verstorbene Hilde Roth hatte den wachen Blick einer Reportagefotografin für Situationen – und ganz offensichtlich verband diese Darmstädterin auch emotional viel mit ihrer Stadt und deren Menschen. Nur so erklärt sich, wie treffsicher und dabei immer wieder auch humorvoll sie zwischen 1950 und 1990 für das Darmstädter Tagblatt und das Darmstädter > mehr

Rainer Lind Darmstädter Gesicht

Rainer Lind

Rainer Lind, ehemaliger Kunstlehrer der Bertolt-Brecht-Schule in Darmstadt, unterrichtet aktuell „Videozeugs“ am Mediencampus in Dieburg und Webdesign an der Uni in Marburg. Da der 67-Jährige zudem bekannter Maler, Musiker und Grafiker ist, hat er noch immer „genug zu tun“, wie er lachend erklärt. „Ich arbeite 16 Stunden am Tag, gestalte Websites, drehe Videos, male und > mehr

„Lost Places“ von Jo Henker Typisch Darmstadt

„Lost Places“ von Jo Henker

  Zwei Bilder-Serien des Darmstädter Fotografen Jo Henker sorgten in diesem Jahr medial für viel Aufsehen. Den Anfang machte die Foto-Reihe „Kulturgesichter“ über Kulturschaffende in Zeiten von Corona. Jo verantwortete die Darmstädter Serie der bundesweiten Aktion. Nun folgte „Lost Places“ über verlassene Kulturorte im Rhein-Main-Gebiet in Zeiten von Corona – ein persönlich initiiertes Projekt des > mehr

Touché Amoré, aufgenommen von Gumbo Fröhn Objektiv (Konzertfotos)

Touché Amoré, aufgenommen von Gumbo Fröhn

Objekt: Touché Amoré (Los Angeles) | Datum: 12. Juni 2017 | Ort: Oetinger Villa Fotograf: Gumbo Fröhn Hintergrund: „Touché Amoré hatten 2016 ihr Album ,Stage Four‘ veröffentlicht, welches ich hoch und runter gehört habe. Als ich die Konzertankündigung für die Oetinger Villa auf Facebook sah, habe ich meine Karte sofort bestellt. Bereits eine Stunde nach > mehr

Unterwegs im menschenleeren, coronesken Darmstadt, Folge 2 Suche und finde

Unterwegs im menschenleeren, coronesken Darmstadt, Folge 2

Der öffentliche Raum, der so zentral für das Erleben von Stadt und Gemeinschaft ist, muss derzeit gemieden werden. Die Folge ist, dass es zu viel Raum und zu wenig Öffentlichkeit gibt. Ein Gang durch die Stadt, sofern man diesen antreten mag, wird zum unwirklichen Erlebnis. Im Englischen spricht man davon, dass ein Ort „deserted“ ist. > mehr

Long Time No See! Kunst & Kultur

Long Time No See!

Nichts ging mehr. Schlagartig brachte der Lockdown im Frühjahr das wuselige kulturelle Geschehen unserer Stadt zum Erliegen. Um mit der Kalamität zu brechen, schnappt sich Fotograf Jan „Nouki“ Ehlers zwei uralte sowjetische Kameras und seit 20 Jahren abgelaufene Filme – und geht visuell in die Offensive. „Plötzlich lag alles brach, auch bei mir. Irgendwie musste > mehr

Darmstädter Tage der Fotografie: Liebevolles Zersägen einer Idylle Kunst & Kultur

Darmstädter Tage der Fotografie: Liebevolles Zersägen einer Idylle

Seltsam, dass viele von uns nicht auf Anhieb eine*n Lieblingsfotograf*in nennen können – ganz im Gegensatz zu Schauspieler*innen oder Comedians. Warum eigentlich? Denn gute Fotografie funktioniert im Prinzip wie ein guter Joke oder ein gutes Drehbuch: Etwas vermeintlich Banales wird erzählt, bis die Pointe die Perspektive dreht und den eigenen Horizont auf das Erzählte weitet. > mehr