In Sachen Dezibel wie in Sachen Popularität schlägt ihn in unserer Stadt eigentlich keiner. Seit Pee Mastah Poo 2007 als Discjockey begann, gilt Darmstadt bei Seismographen wieder als erdbebengefährdet. Hinter dem DJ-Pult mutiert er mit schwingenden Armen zum knarzigen Elektro-Basstard. Mit Betonung auf Bass. Dabei ist er abseits der CD-Player fürsorglicher Vater von zwei Töchtern > mehr
Diesen Monat möchte ich die Erstsemester mit einem großen „hooooray“ begrüßen und ihnen ein paar sehr subjektive Eindrücke über die Technische Universität zu Darmstadt mit auf den Weg geben. Phylis H. aus W. möchte wissen: „Liebe Vicky, ich bin Ersti und somit neu hier. Was kannst Du über die TU sagen?“ Willkommen in der Metropole > mehr
Wir kennen sie alle. In manchen Fällen begegnen wir ihnen sogar tagtäglich – sei es auf dem Weg zur Arbeit oder beim Gassigehen mit dem Hund. Einige von uns haben ihre ganz persönlichen, andere schließen sich dem Massengeschmack an, wenn sie Orte zu „Unorten“ degradieren – zu Plätzen, die sie nicht mögen. Ob sie nun > mehr
Im Londoner Stadtteil Clapham gibt es einen Park mit vier öffentlichen Fußballplätzen. Einer ist ein lausiger Hartplatz, aber drei haben Rasen. Schön mit großen Toren und abgekreideten Linien. Hoffentlich bekommt Kosta Runjaic niemals diese drei Plätze zu sehen – der Gemütszustand des „Lilien“-Trainers dürfte dann nämlich zwischen Fassungslosigkeit und Tobsuchtsanfall pendeln. Denn das Geläuf, auf > mehr
Letztens adressierte ein Witzbold einen Brief an das „Kunst Archiv Darmstadt e.V. / Abfallverwertungsstelle“. Nicht selten wird den ehrenamtlichen Mitgliedern tatsächlich die Frage gestellt: Ist das Kunst oder kann das weg? Einige Male mussten sie die Kunst gar aus dem Müll retten. Doch das ist nur ein Teil dessen, was täglich in den Räumen des > mehr
Liebe P-Leser! Ein weiteres Mal hat sich das P-Sampler-Team überlegt, wie wir Euch eine Freude machen können. Nachdem der erste P-Sampler (jedem zweiten Heft) der Dezember-Ausgabe 2010 quasi als Weihnachtsgeschenk beilag, haben wir die CD diesmal nicht nur für die P-Leser produziert, sondern auch als Unterstützung für hilfsbedürftige Darmstädter. Kommen wir zur Frage, was diesmal > mehr
In diesem Monat versteh ich echt nur Bahnhof. Wer ist nicht schon freudig pünktlich zur Rush Hour am Darmstädter Hauptbahnhof mit einem Zug aus einer benachbarten Großstadt angekommen und hat vom Zug bis zum Bahnhofvorplatz länger gebraucht als die eigentliche Zugfahrt? Kennen wir alle, denke ich, doch wieso bekommt so ein Bahnhof für seine Unökonomität > mehr
In Darmstadts Fußgängerzonen werden unschuldige Bürger angegriffen. Eine Fahrradgang treibt ihr Unwesen. Doch ein Mann hat den Räderrüpeln den Kampf angesagt, auch wenn dabei das Darmstadtium in Schutt und Asche gelegt werden muss: „Mad Jochen – ein Mann wie aus Atom“. Erdacht hat die kultverdächtige Oberbürgermeisterparodie das Team von „Saturday Night of the Living Dead am > mehr
Diesen Monat widmen wir uns einem Thema, das wohl jedem Heiner gehörig zum Halse heraus hängt. Aber darauf werden wir Exilanten jetzt keine Rücksicht nehmen, schließlich haben wir uns diesen famosen Städtenamen nicht überlegt. Zudem habe ich heute als Germanistin meinen großen Tag, weil ich jetzt eeeeendlich auch mal klugscheißen darf. Wir werden uns dem > mehr
Kalender sind allgegenwärtig. Sie hängen in Küchen, Büros und Schlafzimmern, es gibt sie mit Tierfotos, afrikanischen Volksweisheiten, Comics und und und. Wenn man nach einer entsprechenden App fürs Smartphone sucht, wird man von mehr als 200 Ergebnissen fast erschlagen. Auch Darmstadt-Kalender existieren en masse. Die Künstlerin Nicola Koch hat für das kommende Jahr allerdings eine > mehr
















