Stolpersteine, Gedenktafeln und Mahnmale erinnern auch in Darmstadt an die Opfer der Nazi-Herrschaft. Doch diese Form der Erinnerung ist irgendwie abstrakt. Wer waren die Menschen, die in unserer Stadt verfolgt oder gar ermordet wurden? Welche Schicksale stecken hinter Namen und Daten? 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erzählt das P die Geschichten einiger > mehr
Nervensäge still nerving – Daniel Bangert (NSA Spion Schutzbund) spaziert fröhlich weiter Typisch Darmstadt
Kaum aus dem Auto gesprungen, erspähe ich Daniel Bangert. In seinem weißen „Team Edward“-Shirt (mit einem Portrait des Whistleblowers Snowden) sitzt er auf einer Parkbank am Rande des Griesheimer Marktplatzes. Während er auf mich wartete, hat er sich ein Eis geholt. Mein erster Eindruck: Der Mann ist entspannt wie eh und je. Nach dem Interview > mehr
Die Welt braucht Macher – weibliche wie männliche. Und Macher brauchen die Freiheit zur Selbstverwirklichung. Doch oftmals fehlt eine wichtige Komponente auf dem Weg zur Umsetzung einer Idee: die passende Räumlichkeit. Seit rund vier Jahren bietet das „Zucker“ in der Liebfrauenstraße 66 im Martinsviertel einen offenen Raum für Veranstaltungen. Nach wie vor ist man offen > mehr
> Der Karolinenplatz wurde nach der großen Landgräfin Caroline (1721-1774) benannt. Caroline machte Darmstadt zum kulturellen Mittelpunkt ihrer Zeit. > Elli Büttner (1901-1973) war die erste Kostüm- und Bühnenbildnerin am Hessischen Landestheater Darmstadt. Im Jahre 1922 begann sie ihre Arbeit und blieb dort 43 Jahre und über 500 Aufführungen lang bis zu ihrer Pensionierung. > > mehr
Pünktlich Anfang April fällt wieder der Startschuss für die diesjährige Flohmarktsaison. Wo und wann Ihr in diesem Jahr unter freiem Himmel Schnäppchen ergattern und nicht mehr Benötigtes verkaufen könnt, verrät Euch unsere Flohmarkt-Übersicht 2015. APRIL Nacht-Flohmarkt auf dem Karolinenplatz, Innenstadt 10. + 11.04.2015 Aufbau: Fr, 10.04., ab 14 Uhr, Abbau: Sa, 11.04., ab 15 > mehr
Stolpersteine, Gedenktafeln und Mahnmale erinnern auch in Darmstadt an die Opfer der Nazi-Herrschaft. Doch diese Form der Erinnerung ist irgendwie abstrakt. Wer waren die Menschen, die in unserer Stadt verfolgt oder gar ermordet wurden? Welche Schicksale stecken hinter Namen und Daten? 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erzählt das P die Geschichten einiger > mehr
> Die Zugehörigkeit der Darmstädter zum Volksstamm der Hessischen Rheinfranken drückt sich weniger im Menschentyp als im Dialekt aus – auch wenn dieser in den vergangenen Jahrzehnten immer seltener gesprochen wird. > Der 14.000 qm große, im Barock konzipierte Luisenplatz verdankt J. H. Müllers Plan von 1791 Größe und Gestalt. Er war schon 1804 vollständig > mehr
„Nimm diesen Edelstein aus Persiens Krone!“ In seinem Meisterwerk, dem „Datterich“, lässt Ernst Elias Niebergall durch mancherlei Anspielungen den Orient als teils märchenhafte, teils bessere, teils bedrohliche Gegenwelt zum beschaulichen Biedermeier in Datterichs Darmstadt aufscheinen. So durch den Titelhelden selbst, wenn er in gespielter Geistesverwirrung seinen erbosten Gläubiger Bengler als „Großmutter aus de Derkei“ begrüßt > mehr
Das 603qm schläft und wartet auf seinen Neubau. „Das Blumen“ musste dem Renditedenken eines Immobilieninvestors weichen. Und das Café Kesselhaus gibt es schon seit 15 Jahren nicht mehr. Hier und dort sind private Initiativen aktiv, die szenige Clubkultur in Darmstadt hat aber sicher schon rosigere Zeiten erlebt. Doch es gibt Hoffnung: Aller Voraussicht nach Ende > mehr
> Darmstadt war ab 1914 Hauptstadt des Volksstaates Hessen, Sitz des Landtages und bis 1945 Landeshauptstadt. > Georg Büchner wuchs in Darmstadt auf, türmte jedoch 1835 als steckbrieflich gesuchter Verschwörer über die Mauer seines Elternhauses in der Grafenstraße ins Exil nach Straßburg. > Eberstadt, seit 1937 eingemeindeter Stadtteil Darmstadts, tauchte bereits 782 als „Eberstat im > mehr














