> In der 1947 gegründeten jüdischen Berufsfachschule Masada in Darmstadt wurden Jugendliche, die den Krieg und die Konzentrationslager überlebt hatten, auf ein Leben in Israel vorbereitet. > Am 12. Juli 2003 rollte Elton John in seinem Bentley die Nieder-Ramstädter Straße hoch … zu seinem Auftritt im Böllenfalltorstadion. Am Tag vor dem Auftritt ging ein falscher > mehr
Wer kennt sie nicht, diese eine nervige Verspannung im Rücken, die einfach nicht weggeht … Davon lassen wir uns aber nicht den Sommer vermiesen, denn die Darmstädter „Triggerdinger“ sind eine einfache wie geniale Lösung für ebendieses Problem. Eine kurze Hommage auf die Entspannungwunderdinger aus dem Johannesviertel. Entwickelt von Sportwissenschaftler Maurice Calmano und Ingenieur Felix Wendt > mehr
Sie werden errichtet für Götter, Könige und Helden, im Gedenken an Schlachten, die Gründung von Nationen und andere artverwandte Block-Buster-Ereignisse der Geschichte. Der Obelisk, ein Klassiker unter den phallischen Monumenten, eignet sich hervorragend, um Macht zu markieren und sie dauerhaft zu demonstrieren. Formal lässt sich nicht viel holen bei diesen seit Jahrtausenden immer sehr ähnlich > mehr
Kann ich im Sanitätshaus Kittel von den Ärzten kaufen? Nicht, ob ich im Sanitätshaus „Kittel“ etwas von dort eventuell anwesenden Ärzten kaufen könnte, sondern umgekehrt – in jedwedem Sanitätshaus weiße Kittel von der Musikgruppe „Die Ärzte“. Es gab und gibt Bands und Interpreten, die ihren Namen Dinge abseits ihrer veröffentlichten Musik hergeben beziehungsweise gaben. Kein > mehr
Sommerzeit ist Ferienzeit. Viele von uns dürfte es in den kommenden Wochen und Monaten ins Ausland treiben. Und wer sich dort in ein Fußballstadion verirrt, der könnte mit ein wenig Glück einen ehemaligen Lilienspieler erleben. Ehedem bei den 98ern mal mehr, mal weniger erfolgreich, schnüren zahlreiche von ihnen heute ihre Schuhe für Klubs in der > mehr
Auf der Webseite der Wissenschaftsstadt Darmstadt sind 57 Ehrengräber aufgelistet. Gerade einmal fünf von ihnen sind Gräber von Frauen. Eines davon ist die letzte Ruhestätte der Schriftstellerin und Malerin Paula Ludwig. Darmstadt war die letzte Station im kurvenreichen Leben der Künstlerin. Es lohnt, sich auf Spurensuche zu begeben und damit einer Frau nachzuspüren, die stets > mehr
sie sagt, sie sucht einen ruhigen hafen. sie will endlich ankommen. ich sage ihr, dass in einem ruhigen hafen die kutter verrotten, die kaimauern verfallen, die stege voller muscheln und seetang sind, während die arbeitslosen fischer gin trinken und in fässern oder büschen leben. ein ruhiger hafen steht für stagnation und tod und ist etwas > mehr
Darmstadt kann grün, Darmstadt kann bio, Darmstadt kann nachhaltig – mittlerweile sogar ganz schön gut! In unserer Reihe „Das gute Leben“ schauen wir uns an, welche Möglichkeiten wir Heiner:innen haben, uns enkeltauglich zu verhalten. Eine Portion Transparenz vorneweg: Diesen Artikel hatten wir uns eigentlich etwas anders vorgestellt. Eine umfangreiche Übersicht über lokale Bezugsquellen für regionales > mehr
Die Corona-Pandemie hat ziemlich alle aus der Bahn geworfen. Aber für viele Schüler:innen und deren Eltern waren die Lockdowns, das Ausfallen außerschulischer Aktivitäten und die Überlastung von Familien durch Homeschooling wie ein kleiner Weltuntergang. Welche langfristigen Nachteile für manche Kinder dadurch entstanden sind, darüber wird viel spekuliert. Aber eins ist klar: In Deutschland hängen die > mehr
Gefühlt kennt sie fast jede:n in Darmstadt und jede:r kennt sie. Dabei ist Nuri Vural keine „Ur-Heinerin“. „Ich bin im Allgäu geboren und erst mit zwölf Jahren hergekommen.“ Seitdem hat die 42-Jährige in fast jedem Viertel gelebt, in verschiedenen Restaurants, Cafés und Bars gearbeitet und dabei Menschen aus den unterschiedlichsten Szenen und Altersgruppen kennengelernt – > mehr
















