Eröffnungsszene: Darmstadt ist seit 1. April Bühne für die Studentenkomödie „13 Semester“. Vor ein paar Tagen rief mich Sofie Scherz an, die Produktionsleiterin des Kinostreifens, der Anfang 2009 erscheinen wird. Ob ich am Freitagabend Zeit hätte, den Jugendherbergsgast zu spielen, der die beiden Erstsemester und Stadtneulinge Momo und Dirk etwas barsch zur Nachtruhe auffordert – > mehr
Der heute 52-jährige gelernte Maschinenschlosser kam 1984 von Germania Pfungstadt zu den Lilien und hütete dort neun Jahre lang, mit viel Umsicht, spektakulären Paraden sowie stets innigem Kontakt zu uns Zuschauern exquisit das SVD-Zweitliga-Tor. Seine weiten Abschläge, begleitet von des Publikums „Willy, ziiiiiiiiiieh“, bleiben unerreicht. Der eine bei Fortuna Köln kam sogar ins Guiness Buch > mehr
Die Menge selbstgemachtes, frisches Eis, die sie in ihrem Leben verkauft hat, könnte aufgetürmt den Langen Lui ergeben. Oder den Fünffingerturm. Schoko, Vanille, Erdbeere, Waldmeister … Monumental lecker! Die Rede ist von Darmstadts ungekrönter Eis-Königin: Friedel Ernst, besser bekannt als „die Eis-Friedel“. Seit 59 Jahren mit dem Eiswagen in Südhessen unterwegs.
Soul, Deep-Funk, Motown – das klingt alles schwer nach gestern und das ist es natürlich auch, doch der finnischstämmige DJ Heikki Eiden (32) und sein Partner Marcus Kaffenberger (33) aka The Lovemachines haben sich bereits vor Jahren der „Mutter aller Clubsounds“ mit Haut und Haaren verschrieben und kredenzen seither dem tanzbegeisterten Publikum feinste musikalische Trüffel. > mehr
Endlich haben wir auch in Darmstadt, was es in Berlin, Köln und Frankfurt schon lange gibt: Ein Schaufenster für all die schönen selbstgemachten Dinge, die kreative, fingerfertige Menschen mit viel Herzblut produzieren. Ob Taschen, Schmuck, Schlüsselanhänger, Shirts oder was auch immer – hier wird Selbstgemachtes an die Kundschaft gebracht.
Die Woog Riots sind den meisten musikinteressierten Darmstädtern ein Begriff: Das deutsch-italiensche, schrammel-affine Independent-Pop-Duo brachte sein Debüt-Album „Strangelove TV“ 2006 beim Hamburger Traditionslabel„What’s so funny about“, bei dem einst auch Blumfeld anfingen, heraus. Wenn man die Woog Riots in ihrer Heimatstadt mit dem namensgebenden Gewässer nicht so oft live sieht, dann ist das keine Auftrittsfaulheit, > mehr
Das eigene Fußballstadion sollte sich doch nicht nur optisch, sondern auch akustisch von allen anderen unterscheiden. Schwierig, weil alle up to date sein wollen, klar gibt’s da Doub- und Tripletten bei den zu eigen gemachten Fußballsongs. Wir Lilienfans haben da ja noch Glück, weil wir die schönsten eigenen Lieder haben. Im Herzen, auf CD und > mehr
An dieser Stelle soll zukünftig darauf eingegangen werden, was allgemein unter dem Begriff Streetart verstanden wird, beziehungsweise, was in der zu diesem Magazin gehörigen Stadt in dieser Ecke der Subkultur passiert. Dabei soll es weniger um plakative, großflächige Verfärbungen an Wänden gehen, sondern um die kleinen, unauffälligen Kunstwerke, die häufig in Form von Aufklebern an Zigaretten automaten, Ampelpfosten und Handtuchspendern auftauchen. In jeder Ausgabe werden einige der > mehr
> Der Luisenplatz wurde 1820 nach Großherzogin Luise Henriette Karoline von Hessen-Darmstadt (1761–1829), der Frau von Ludwig I., benannt. > Die Bremer Werft Vulcan baute 1896 einen Fischdampfer mit dem Namen „Darmstadt” mit 158 Bruttoregistertonnen, einer Länge von 32,3 Metern und einer Breite von 6,4 Metern. > Für den Neubau der Maschinenbauhalle der TU Darmstadt wurde die > mehr
Mittwoch, 12. März, 09.00 Uhr: Der SV Darmstadt 98 stellt Insolvenzantrag. Donnerstag, 13. März, 09.00 Uhr: Der neu gegründete Fanverein richtet ein Spendenkonto ein. Freitag, 14. März, 21.00 Uhr: Mahnwache verschiedener Fangruppen vor dem Städtischen Stadion am Böllenfalltor. Samstag, 15. März, 12.00 Uhr: Knapp 500 Anhänger des SV Darmstadt 98 marschieren in einem „Sternmarsch“ durch > mehr
















