In der Fortsetzung der Serie im 50. Jahr der Darmstädter Städtepartnerschaften stellt das P das österreichische Graz vor: die Stadt, in der die Uhren anders gehen. Vergleicht man Darmstadt mit Graz, fallen einem nicht wenige Gemeinsamkeiten auf. So haben beide Städte ein gut ausgebautes Straßenbahnnetz und eine nahezu gleiche Fläche. Graz wurde ebenso wie Darmstadt > mehr
Das P berichtet von der härtesten Front des Kneipensports: Schonungslos gegenüber uns selbst ziehen wir von einem Kicker zum nächsten, überprüfen Temperatur und Geschmack der angebotenen Biere – und natürlich die Tische und Gegner. K60 (Kasinostr. 60) Wir beginnen den Abend beim Nachwuchs der Darmstädter Kicker-Landschaft. Ein bisschen außerhalb gelegen und durch das Parkhaus, > mehr
Was ist eigentlich aus den Boring City Boys geworden? Diese Frage bekam nicht nur deren Gitarrist Alex Nebhuth im P-Hörspiel (in der Juli-Ausgabe) gestellt. Für viele Fans ist die (leider aufgelöste) Band mit dem schönen Namen inzwischen ein Mythos. Unter anderem für Michel Gotta, der die Boys heute noch gern in seinen MP3-Playlisten spazieren führt > mehr
Seine sportliche Heimat TSV Pfungstadt verließ Roger Prinzen schon zu A-Jugend-Zeiten gen SGE, den Rest seiner Jugend verbrachte er anschließend bei K’lautern. Dann kamen seine vier Jahre bei unseren Lilien, bevor er 1991 in die Bundesliga zu Wattenscheid 09 wechselte. Es folgten zwei Jahre bei Hannover 96 – und dann ging’s für drei Jahre nach > mehr
Was passiert in der Streetart-Subkultur-Nische dieser Stadt? Wie jeden Monat dokumentieren wir hier einen Teil des aktuellen Geschehens. Die Künstler selbst bleiben uns, und somit dem Leser, dabei unbekannt – und so kann die Zuordnung der einzelnen Werke zu den einzelnen Künstlern nur aufgrund des Stils, der Technik und manchmal des Inhalts erfolgen. Am einfachsten > mehr
„Die gelbliche Haut verdeckte nur notdürftig das Spiel der Muskeln und das Pulsieren der Adern. Das Haupthaar war freilich von schimmernder Schwärze und wallte überreich herab. Auch die Zähne erglänzten so weiß, wie die Perlen. Doch standen solch Vortrefflichkeiten im schaurigsten Kontraste zu den wässrigen Augen, welche nahezu von derselben Farbe schienen wie die schmutzig > mehr
Darmstadts südlichster Stadtteil Eberstadt bedarf keines Navigationsgerätes, um gefunden zu werden: Man nehme die Heidelberger Straße und folge ihr circa fünf Kilometer südwärts entlang der Straßenbahnschienen. Einst schnaufte hier der „Feurige Elias“ gen Süden, heute ist es die „schnelle 6“. Die Haltestelle „Wartehalle“ ist nach dem Luisenplatz der zweitgrößte Nahverkehrs-Umsteigebahnhof Darmstadts. Doch der in den > mehr
















