> Bruno Labbadia wurde am 8. Februar 1966 in Darmstadt geboren. In der Jugend spielte er beim FSV Schneppenhausen und SV Weiterstadt, später beim SV Darmstadt 98, Hamburger SV, 1. FC Kaiserslautern, FC Bayern München, 1. FC Köln, bei Werder Bremen, Arminia Bielefeld und dem Karlsruher SC. Heute ist er – nach den Stationen Darmstadt, Fürth und Leverkusen > mehr
Noch vor kurzem sah man sie früh morgens bei jedem Wetter joggen, sie saßen im Drive-In-Fastfood-Restaurant und tranken die Coke in Maxi-Size. In der dunklen Vorweihnachtszeit, in der man sie nicht mehr so oft sah, zogen Kitsch-Pilger zu ihnen, um sich die unglaublichsten Weihnachts-Lichtdekorationen genauer anzuschauen. Und plötzlich waren sie von heute auf morgen, ganz > mehr
Auf der Couch: Sirko, Paddy und Thorsten. Der vierte Mann Namens Dahnyel Meir (!) ist verhindert. Er muss, laut Aussage der anderen, seine Hochzeit planen. Er heirate in naher Zukunft einen 19-jährigen, sehr eifersüchtigen Schweden! Ist klar! Der Vierer nennt sich Tøtnsen, macht schmissigen Hardcore/Grindcore und kommt aus Darmstadt und Ludwigshafen. Paddy sang bereits bei > mehr
Aufregende, nützliche oder schöne neue Produkte haben einen weiten Weg von der Idee bis in den Laden hinter sich. Wir kennen alle die Bionade-Story mit jahrelangen Rückschlägen, Beinahe-Pleite und ergebnislosem Klinkenputzen bei Getränkekonzernen. Und auch wer nicht vorhat, einen ganzen Industriezweig zu revolutionieren, sondern lediglich seinen kreativen Beitrag zu einem besseren Leben unters Volk zu > mehr
Die Idee, falsche Promis nach Darmstadt zu holen, macht Schule. Folgende Clubs zeigen sich mit dem „Crystal“ solidarisch. Dort war am 29. August nicht der gebuchte und angekündigte US-Rap-Superstar Nelly aufgetreten, sondern ein Double. Der Laden war voll, die Stimmung … ähh … joah … ging so. Das An Sibin erklärte dennoch als erster Club > mehr
Zu jedem Oktoberende das selbe (Staats-)Theater: Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verleiht den renommiertesten Literaturpreis für deutschsprachige Autoren – und kaum ein (junger) Darmstädter bekommt es mit. Doch diesmal verpasst Euch das P den ultimativen Georg-Büchner-Preis-Überblick: Mit Hintergrundinfos zum Literaturpreis, Quizshow-Wissen und Smalltalk-Sprüchen könnt Ihr ab sofort auf jeder Lesung glänzen. Dazu gibt > mehr
Oder auch nicht. In stur wiederkehrenden Intervallen – wie gerade geschehen – wird das Stadtbild mit überlebensgroßen Abbildungen mehr oder weniger ansehnlicher Politiker verziert. An allen Ecken biedern sich die Pappkameradinnen und -kameraden an, fordern, man möchte doch bitte sie wählen – und das in der Regel ohne Rücksichtnahme auf das ästhetische Empfinden des gemeinen > mehr
„Ignjac Kresic Fußballgott!“ Ja, so riefen wir damals, und allzuviele, denen wir solche Lobpreisungen entgegenriefen, folgten ihm darauf auch gar nicht mehr. Der mittlerweile 42-jährige Kroate spielte zwar nur eine Saison bei uns, in der sich aber in unsere Fußballherzen. Dieser außergewöhnlich gute Keeper kam von der Viktoria aus Aschaffenburg zur Saison 98/99 zu unseren > mehr
Drei US-amerikanische TV-Serien schmückten sich bereits akustisch mit dem quirlig swingenden „Guess who“. Aber wo wurde dieser kleine Song-Diamant geschliffen? In unserem verträumten Darmstadt. Seit Jahren bastelt das Club-Jazz-Duo Nekta an Musik auf internationalem Niveau, im kleinen Städtchen am Darmbach registriert das aber kaum jemand. Das P dagegen ist verzückt und hat anlässlich der Veröffentlichung > mehr
















