Carrotmob? Den meisten sagt der Begriff überhaupt nichts. Deswegen hat das P erstmal seine Leser befragt, was sie denn unter dem Begriff „Carrotmob“ verstehen: „Menschen, die sich spontan versammeln und Möhren essen“, meint Sebastian. Wir meinen ganz kalt. Doris tippt auf „Sonn Bündel gääällle Riiewe, mim Griiiene noch drro!“ Hessisch lässisch geantwortet, aber auch karottenkalt. > mehr
Unter den über 750 Zoos in Deutschland gibt es zahlreiche Aquarien, Wildparks und Kleintiergehege, aber nur 60 richtige zoologische Anlagen. Das Vivarium in Darmstadt ist eine davon. Am östlichen Stadtrand gelegen bietet es seit 1964 ein vier Hektar großes naturnahes Zuhause für 700 Tiere aus 150 verschiedenen Arten. Mehr als 200.000 Besucher wandeln jährlich durch > mehr
Zaphire Oktalogue war gestern – Okta Logue ist heute. Neues Album, neuer Name! Knapp zwei Jahre nach dem Debüt legen die Darmstädter Robert und Benno Herz, Philip Méloi und Nicolai Hildebrandt mit gleich drei neuen Veröffentlichungen nach. Die mittlerweile als Quartett fungierenden Okta Logue zelebrieren progressiv-psychedelischen-Blues-Rock wie er in den Siebzigern nicht besser hätte gespielt > mehr
Diesen Monat nehmen wir einen anderen Artikel im Magazin als Aufhänger und zeigen Aufkleber, die schon lange auffallen, aber nicht so richtig in diese Rubrik passen wollen. Mit „schöner Leben im Lebensraum“ hat das Ganze nämlich nur am Rande, vielleicht langfristig gesehen, zu tun. Seit einigen Jahren klebt ein eifriger Mitbürger selbst gemachte Schilder an > mehr
Wilhelm Huxhorn war in einer Zeit, da es an vereinsbindenden Spielercharakteren schon ein wenig ausdünnte, der unbestrittene Sympathieträger Nummer Eins beim Sportverein Darmstadt 98! Jeder mochte Huxe, auch abseits des Platzes. Legendär seine Anekdoten, treffenden, pointierten Aussagen über Trainer oder Spieler, unstrittig seine Leistungen auf dem Platz. Nicht nur mit den Abschlägen und Reaktionen auf > mehr
Werbegrafiker, Illustrator, Künstler: Claudius Posch ist ein Darmstädter Original, das zu unserem Alltag gehört. So stammt das berühmte Emma-Logo der Goldenen Krone ebenso von ihm, wie das der Kult-Esskneipe Lokales. Das Spiegelei-Signet für ein Druckunternehmen hat er ebenso entworfen wie das „Jedem Dreck sei Eck“-Plakat oder den „Halt, nicht alles ist Müll“-Aufkleber für Darmstadts Müllentsorgung. > mehr
Darmstadt im Jahre 1899. Joseph Maria Olbrich, 31-jähriger Wiener Stararchitekt, trifft am 10. Juli in der Hessischen Hauptstadt ein. Kaum hat der soeben zum Leiter des Großherzoglichen Projekts „Künstlerkolonie“ ernannte Olbrich sein Reisegepäck abgestellt, wird ihm bereits die erste vertrauensvolle Aufgabe übertragen: die Präsentation des Großherzogtums Hessen auf der Pariser Weltausstellung. Die im Frühjahr 1900 > mehr
An dieser Stelle ist dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) dafür zu danken, dass er jedes Jahr neue Regeln aufstellt, die den Fußballsport vor Anarchie und Untergang retten. Deswegen müssen bekanntlich Radlerhosen, die manch Spieler zum Warmhalten der Oberschenkel trägt, unbedingt dieselbe Farbe haben wie die Sporthose darüber. Auch das Klebeband, das zuweilen um die Schienbeine gewickelt > mehr
















