Schöner Handeln im Lebensraum Suche und finde

Schöner Handeln im Lebensraum

Die Hand ist eines der für die Entwicklung des Menschen ausschlaggebenden Körperteile. Mit der Herausbildung des Daumens – und damit der Fähigkeit zum Pinzettengriff – wuchsen auch die dafür zuständigen Hirnareale und unsere evolutionären Vorgänger begannen Werkzeuge zu entwickeln, um sich das Leben leichter zu machen. Ein Viertel der Knochen des menschlichen Körpers befindet sich > mehr

Die Technische Hochschule im Nationalsozialismus Lebendige Erinnerung (Darmstädter Biografien) + Typisch Darmstadt

Die Technische Hochschule im Nationalsozialismus

„Der Laie wird fragen: Warum wird das erst jetzt aufgearbeitet?“, nimmt Geschichts-Professor Christof Dipper die nahe liegende Frage vorweg. Knapp 65 Jahre nach Kriegsende lässt die TU Darmstadt untersuchen, wie sie und ihre Wissenschaftler sich am NS-Staat beteiligt haben. Im Mittelpunkt des Projekts stehen  die Dissertationen zweier junger Wissenschaftlerinnen, Melanie Horn und Isabel Schmidt. Detailliert sollen sie die Zeit > mehr

Dr. Wilma Mohr Schulterblicke

Dr. Wilma Mohr

Studentischer Filmkreis der TU Darmstadt Kunst & Kultur

Studentischer Filmkreis der TU Darmstadt

Cinemaxx, Helia, Rex, Pali, Festival – die Liste der Kinos in Darmstadt ist lang. Hier eine Nische für ein nichtkommerzielles Programm zu finden, verlangt viel Fingerspitzengefühl und ein Gespür fürs Publikum. Dem Filmkreis der Technischen Universität (TU) gelingt dies seit nunmehr 111 Semestern mit einer Mischung aus Blockbustern und raren Filmklassikern. „Slumdog Millionär“ und „Juno“ > mehr

Ute Ritschel Darmstädter Gesicht

Ute Ritschel

Dieses Jahr feiert sie Jubiläum: Seit 25 Jahren lebt die Kuratorin und Kulturanthropologin Ute Ritschel in Darmstadt. Und seitdem hat sie hier so viel bewirkt, dass es gleich in mehrere Leben passen könnte. Dazu gehören die Biennale „Vogelfrei“, die ARTtafeln mit der Darmstädter Köchin Monika Müller und der vom 21. August bis 26. September 2010 > mehr

Die Aktion „Ich kauf per Rad” Made in Darmstadt

Die Aktion „Ich kauf per Rad”

Ein Paradies für Fahrradfahrer ist Darmstadt nicht. Dabei müsste es eigentlich so sein, erreicht man mit seinem Rad die Innenstadt doch genauso schnell wie mit dem Auto – und muss dabei meist nicht einmal bergauf in die Pedale treten. „Wenn ich aber zum fünfzigsten Mal am Luisenplatz keinen Stellplatz finde, läuft etwas falsch“, sagt Felix > mehr

„Che“! Unter Pappeln („Lilien“-Kolumne)

„Che“!

Wie lange Matías Esteban Cenci an diesem Nachmittag Autogramme schreiben musste, ist unklar. Aber ziemlich sicher dürfte sein, dass kein anderer Spieler so lange damit beschäftigt war wie er. Als Cenci den SV Darmstadt 98 im Jahr 2006 verließ, wurde er als Volksheld verabschiedet. Vier Jahre später ist er wieder zurück – und sein Status > mehr

Rischdisch (un)wischdisch, Folge 26 Darmstädter Fakten

Rischdisch (un)wischdisch, Folge 26

> Fast hätte Darmstadt doch einen ernstzunehmenden (Wasserzu-) Fluss bekommen: Um 1695 wollte Landgraf Ernst Ludwig für die geplante (aber nie gebaute) Neustadt einen 21 Kilometer langen, schnurgeraden Kanal vom Luisenplatz bis zum Rhein graben lassen (wenn man so will, dort entlang, wo heute die Rheinstraße verläuft). Der Kanal sollte den anzusiedelnden Hugenotten den Handel über den Wasserweg ermöglichen. > mehr

Na also, geht doch! Wrede und Antwort

Na also, geht doch!

Den Köhler machen! Na ja, was erwartet man schon noch von heutigen Politikern – obwohl der Bundespräsident nach Expertenaussagen als Seiteneinsteiger ja gar kein richtiger war. Egal, war eh nur der Zweitwichtigste, der sich da vom Acker gemacht hat. Nummer eins ist ganz klar der grausige Landesvater, der in die Wirtschaft geht, richtiges Geld verdient > mehr

Folge 2: „Isch glaab, Du hast’n nasse hut uff!?“ Hessisch for runaways

Folge 2: „Isch glaab, Du hast’n nasse hut uff!?“

Vielleicht hat der eine oder andere von Euch den Satz schon mal gehört: „isch glaab, Du hast’n nasse hut uff!?“ (wörtlich: „ich nehme an, Sie tragen eine feuchte Kopfbedeckung!?“). In erster Linie wird dieser Ausspruch getätigt, wenn der ihn Sagende seinem Gegenüber eine gewisse Dummheit unterstellt – oder ihm weismachen will, dass er Mist redet. > mehr