besonders … unwutbürgerlich Der Baukultur auf der Spur

besonders … unwutbürgerlich

Die Diskussion um das Museum Sander auf der Mathildenhöhe rangiert seit Monaten ganz vorne, was die „heißen“ Themen im lokalen Geschehen unserer Stadt anbelangt. Es herrschen Angst und Sorge, dass mit dem Museumsneubau auf dem „heiligen Darmstädter Hügel“ ein städtebaulicher Fehler historischen Ausmaßes getätigt wird, und der Denkmalschutz sogar damit einverstanden ist. So die Befürchtung > mehr

Vielbunt e.V. Kunst & Kultur

Vielbunt e.V.

Bunt war Darmstadt schon immer. Seit November 2010 setzen sich Kerstin Wolff (27), Stefan  Kräh (23), Jan Rothermel (29), Dennis Hochmann (25) und Simone Koch (32) dafür ein, dass unsere Stadt noch bunter wird, nämlich „vielbunt”. Die Fünf haben es sich zur Aufgabe gemacht, schwulen, lesbischen, bi- und transsexuellen sowie transgendered Darmstädtern  mit ihrem Verein > mehr

Kinderbetreuung in natürlicher Umgebung wird immer beliebter Soziales Darmstadt

Kinderbetreuung in natürlicher Umgebung wird immer beliebter

Ein Blick aus dem Fenster: Draußen ist es kalt, nass und windig. Absolutes Sauwetter. Rollladen runter und Decke über den Kopf, denkt man sich. Trotzdem wuseln in den Wäldern rings um Darmstadt Horden tapferer kleiner Kinder durch Laub, Gestrüpp und Geäst – und haben einen Heidenspaß dabei! Sind die noch ganz bei Trost? Natürlich – im überaus > mehr

Bolzplatz Brentanoanlage Kranichstein Bolzplatz-Quartett

Bolzplatz Brentanoanlage Kranichstein

Wight: „OZZY!!!” Blackbox-Interviews

Wight: „OZZY!!!”

Mühsam schleppt sich das P nach langer Nacht zum vereinbarten Treffpunkt. 10.30 Uhr samstagmorgens ist absurd früh für ein Interview mit einer Rockband, die gerade ihre erste Platte veröffentlicht hat. Sollten die nicht eigentlich noch besoffen im Bett liegen? Klischees sind Rene Hofmann, Peter Schierhorn und Michael Kluck aber eher fremd. Die Jungs von Wight > mehr

Folge 2: „Lilien-Set“ Selfmade Darmstadt

Folge 2: „Lilien-Set“

„Zwei rechts, zwei links, widiwidi – wer will’s von uns lernen? Wir machen uns die Stadt widiwidiwie sie uns gefällt!“, sangen wir – und eine neue Idee war geboren: Wir machen Darmstadt selbst. Darmstadt zum Anziehen, zum Kuscheln, zum Benutzen. Darmstadt zum Schmücken, zum Verschenken – oder auch Darmstadt zum Wegwerfen. Folge 2: das „Lilien-Set“. > mehr

Graffitis in Darmstadt Kunst & Kultur

Graffitis in Darmstadt

Nachts schwärmen anonyme Sprayer aus, um den öffentlichen Raum der Städte nach ihren Vorstellungen mit der Sprühdose umzugestalten. Die Resultate dieser nächtlichen Aktivitäten wirken ganz unterschiedlich auf die Stadtbewohner. Die einen ärgern sich über die „hässlichen Schmierereien der Vandalen“ an Hauswänden oder gar Denkmälern. Die anderen freuen sich über künstlerische Schriftzüge und farbenfrohe Bilder an > mehr

Kalle Emig! Das macht eigentlich ... („Lilien“-Nostalgie)

Kalle Emig!

Karl-Heinz Emig erlernte das Kicken im Mannheimer Stadtteil Vogelstang, spielte bis 1982 bei Waldhof und ging dann zur Hertha nach Berlin. Zur Saison 1984/85 wechselte er ans Böllenfalltor und wurde dort eine, nein, die feste Größe. Nachdem er 1988 in Saarbrücken unseren Bundesligaaufstiegselfmeter verschossen hatte, verließ er den Verein gen Lautern. Nach zwei Jahren dort > mehr

Folge 6: „Isch haach Der glei uff die Fratz, dass der Doi Zäh im Arsch Klawier schbiele!“ Hessisch for runaways

Folge 6: „Isch haach Der glei uff die Fratz, dass der Doi Zäh im Arsch Klawier schbiele!“

In dieser Ausgabe wird ein sehr derber, ja geradezu gewalttätiger Satz beleuchtet. Dieser Satz fällt meist dann, wenn alle anderen Versuche, einen Streit zu schlichten oder ihm aus dem Weg zu gehen, fehlgeschlagen sind. Hört man diese Worte, ist es höchste Zeit, zwischen zwei Dingen zu wählen: Hauerei oder Flucht. Wörtliche Übersetzung: „Ich haue Dir > mehr

Hussen Abdulah Darmstädter Gesicht

Hussen Abdulah

„Ich hatte viele Träume, doch ich wusste: Es bedeutet eine Menge Arbeit und Zeit, diese ausleben zu können.“ Das war und ist die bodenständige Einstellung von Hussen Abdulah, der sich durch zahlreiche Projekte einen Namen in Darmstadt gemacht hat.