Lieblos abgerissene Paste-Ups, die mit einem Sticker mit der Aufschrift „Fuck Streetart“ überklebt sind: Warum macht jemand so etwas? Mag derjenige einfach nur keine Streetart und verleiht seiner persönlichen Abneigung auf diese Weise Ausdruck im öffentlichen Raum? Vielleicht. Der Hintergrund kann aber auch wesentlich komplexer sein. Dadurch, dass er die Werke anderer zerstört und sie mit den Mitteln der Streetart überklebt, > mehr
Da startet einer in die Tiefe des Raums zwischen Deep House und Borussia Dortmund. Noch erscheint sein Name auf Plakaten und Flyern meist in zweiter Reihe – als Support für landesweit bekannte House- und Techno-DJs. Aber schon im Oktober 2009 spielte er auf 603qm den eigentlichen Hauptact Paul Kalkbrenner fast an die Wand. Daher scheint > mehr
> Das im August 1978 eröffnete Studentenwohnheim Karlshof bietet fast 1.000 Studentinnen und Studenten Platz. > Im Februar 1974 verübte (vermutlich) eine lokale Extremistengruppe, die der RAF nahe stand, einen Sprengstoffanschlag auf das erste Polizeirevier in Darmstadt. Der Sprengsatz wurde am Gitter eines Toilettenfensters gezündet. Verletzt wurde niemand, die Täter wurden nie gefasst. > 1976 wurde das Ausflugsgelände > mehr
„Zwei rechts, zwei links, widiwidiwer will’s von uns lernen? Wir machen uns die Stadt widiwidiwie sie uns gefällt!“, sangen wir – und eine neue Idee war geboren: Wir machen Darmstadt selbst. Darmstadt zum Kuscheln, zum Benutzen, zum Wegwerfen, Darmstadt zum Schmücken, zum Verschenken – oder auch Darmstadt zum Anziehen. Folge 3 ist ein Fastnachts-Special: „Die > mehr
Wie wurde denn die Zeit des deutschen Films vor 15 bis 20 Jahren genannt, in der immer Filme mit den selben Darstellern zu Kassenschlagern wurden? „Neuer deutscher Film“ war doch, glaube ich, Fassbinder, Herzog, Schlöndorff et cetera – ja mit Sicherheit. Hieß das Genre also „Neuer lustiger deutscher Film“ (NldF)? Die Schauspieler dieser Gilde jedenfalls > mehr
Ein utopischer Rückblick auf die Einführung des Darmstädter Regionalgeldes. Wir schreiben das Jahr 2014. Die Welt steckt in der schwersten Wirtschaftskrise seit 1929. Deutschlands Schulden explodieren. Eine Pleitewelle erfasst zehntausende Firmen. Die Zahl der Arbeitslosen kratzt an der 10-Millionen-Marke. Bürger horten ihre Euros, denn sie hoffen auf weiter sinkende Preise. Bund und Länder sparen sich > mehr
Wenden wir uns diesmal einem Wortlaut zu, der zwar nicht typisch für Darmstadt ist, sich aber auch hier einer gewissen Beliebtheit erfreut. Ursprünglich aus Mainz kommend, wird diese Textzeile und ihre Melodie auch in Hessen gern gesungen, vor allem in der Fastnachtszeit, die mal wieder diesen Monat ansteht (ächz!). Zuallererst ist festzustellen, dass besagter Text > mehr
Der Darmstädter März steht im Zeichen der Oberbürgermeisterwahl. Unser Stadtbild erzählt von den Amtszeiten eines jeden Oberhaupts. In unserer Rubrik „besonders … Darmstadt – der Baukultur auf der Spur“ entdecken wir die Amtszeit-Denkmäler der (ehemaligen) Oberbürgermeister noch einmal neu. Von 1822 bis heute regierten 19 verschiedene Oberbürgermeister die Stadt. Der eine hat weniger, der andere > mehr
Bohrgeräusche können mitunter bedrohlich wirken. Anfang Februar vernahmen Katrin und Julius Gleichauf, Eigentümer und Betreiber der „Goldenen Krone“, selbige – und befürchteten das Schlimmste. Schließlich kam der Baulärm von nebenan, aus dem Gebäude des ehemaligen „Elektro Saladin“. Zwei Tage später stand ein Bagger vor dem „Saladin Eck“. Die Gleichaufs waren alarmiert, das Banner mit der > mehr
















