Was, bitte schön, ist das? Geometrisch betrachtet eine Pyramide, wenn auch ein wenig spitzer und etwas kleiner als die der Ägypter. Hinsichtlich eines möglichen Sinns und Zwecks des Objektes ergeben sich zwei Möglichkeiten. Einmal spricht der Auffindungsort mitten in der Darmstädter Fußgängerzone dafür, dass es sich um ein aussortiertes Stück Ladeneinrichtung handelt. In diesem Fall ist es > mehr
Liebe P-Leser! Ein weiteres Mal hat sich das P-Sampler-Team überlegt, wie wir Euch eine Freude machen können. Nachdem der erste P-Sampler (jedem zweiten Heft) der Dezember-Ausgabe 2010 quasi als Weihnachtsgeschenk beilag, haben wir die CD diesmal nicht nur für die P-Leser produziert, sondern auch als Unterstützung für hilfsbedürftige Darmstädter. Kommen wir zur Frage, was diesmal > mehr
Darmstädter Gitarrist, Jazz-Musiker und Fachmann für einen guten Longdrink. Deniz Alatas spielt permanent auf Jam-Abenden, ist musikalisch in unterschiedlichsten Bands unterwegs und kennt daher viele Hits und Standards aus dem Gitarren-FF. Demnächst steht er sogar auf einem Festival in Indonesien auf einer Bühne mit Stevie Wonder, zugegeben allerdings leicht zeitversetzt. Songs und Tracks zu erkennen, > mehr
Es ist so weit! Vom 29. Februar bis zum 7. März wird das P zur Straßenzeitung: In Zusammenarbeit mit dem Scentral, der Drogenhilfe-Einrichtung des Diakonischen Werks Darmstadt-Dieburg, hat das P hilfsbedürftige Menschen eingeladen, eine Woche lang als „P-ostbote“ zu arbeiten und das P zu verkaufen. Gegen einen Spendenbetrag von 1,50 Euro (gerne auch mehr!) bekommt > mehr
> Bei den Geburten hat Darmstadt 2011 zugelegt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In Hessens viertgrößter Stadt haben im vergangenen Jahr 3.566 Babys das Licht der Welt erblickt – so viel wie zuletzt Ende der 1960er Jahre. > Die ersten Hinrichtungen am Galgen in Darmstadt fanden etwa 1469 am heutigen Ort des Teehäuschens im Wolfskehlschen > mehr
Kein Darmstädter Medium informiert so umfassend über den SV Darmstadt 98 wie das P. Aber weil das Bessere der Feind des Guten ist, muss ein Magazin nicht nur die Gegenwart abbilden, sondern seinen Lesern auch Wegweisung für die Zukunft bieten. Deswegen gibt es exklusiv im P die „Lilien“-Jahresvorschau 2012. Januar: Das Trainingslager fand wieder mal > mehr
In der heutigen Ausgabe beleuchten wir mehrere Redewendungen für ein und dieselbe Tätigkeit. Dank der sagenumwobenen Fantasie des Heiners kommen wir in den Genuss, gleich mehrere Umschreibungen studieren zu können, die auch im Hochdeutschen verschiedene Äquivalente haben: für das Entleeren der männlichen Blase, sprich: Wasserlassen. Dies ist keine Top-Ten-Liste, lediglich eine Ansammlung von (ziemlich genau > mehr
Immer wieder entschließen sich Heiner aus den unterschiedlichsten Gründen, ihren Lebensmittelpunkt von Darmstadt nach Berlin zu verlegen. Dass man auch umgekehrt glücklich werden kann, zeigt das Beispiel des Lyrikers und freien Komponisten George Goodman. 1968 in Euskirchen geboren, studierte er in Berlin Komposition, Musik- und Literaturwissenschaften. Seine Beziehung zur Hauptstadt –die von ihm als derb, > mehr
In diesem Monat versteh ich echt nur Bahnhof. Wer ist nicht schon freudig pünktlich zur Rush Hour am Darmstädter Hauptbahnhof mit einem Zug aus einer benachbarten Großstadt angekommen und hat vom Zug bis zum Bahnhofvorplatz länger gebraucht als die eigentliche Zugfahrt? Kennen wir alle, denke ich, doch wieso bekommt so ein Bahnhof für seine Unökonomität > mehr















