Wenn man von den 2009 gegründeten Barbers spricht, geht es im Grunde nicht um eine, sondern um drei Bands in einer: Da sind die Straßenmusiker mit ihren Guerilla-Gigs in diversen Innenstädten (in Darmstadt unter anderem: im Schaufenster eines Friseursalons am Ludwigsplatz). Da ist die aktuelle „Krone“-Hausband, die ab Oktober wieder regelmäßig die Standfestigkeit der Wände > mehr
HipHop in Darmstadt ohne Flo Hierer wäre wie die Bayern ohne Hoeneß, Mathildenhöhe ohne Ralf Beil oder Toast Hawaii ohne Toast. Er legt das Fundament, ohne direkt im Rampenlicht zu stehen. Er ist der Russell Simmons Darmstadts, der als „Def Jam“-Labelchef Run DMC, Beastie Boys, LL Cool J und Kayne West groß gemacht hat. Hierers > mehr
Statement von Ute Schauer zum Geschirr „TEEMA“: „60 Jahre nachhaltiges Design der klaren Linien, formal heute noch genau so frisch wie damals. Multifunktional und beliebig zu kombinieren, mehrfach kopiert, aber nie erreicht. Angestoßen von schwedischen Freunden fand das Service „KILTA“ von Arabia Eingang in den elterlichen Geschirrschrank. Entworfen 1952 vom finnischen Designer Kaj Franck und > mehr
Liebe Leser, ich muss Euch etwas berichten, denn dafür bin ich ja da. Also nicht ausschließlich, aber gerne teile ich mit Euch, was mir miss- oder gefällt. Nicht gerade als Internet-Junkie bekannt (Gott sei dank überhaupt nicht als Junkie bekannt), hat mir das www. doch etwas zugespielt, was mein Leben in der Tat bereichert hat > mehr
Wie schon öfters zu bewundern war, erfreut sich der Heiner aufgrund seines heiteren Gemüts eines gewissen Wortwitzes. Doch Vorsicht! In gereizter Stimmung greift der Darmstädter gerne auf verbale Gewaltandrohung zurück, die jedoch im Gegensatz zum bevorstehenden, ernsthaften Konflikt eine gewisse sinnentleerte Umschreibung beinhaltet. Trotzdem sollte man diese Worte ernst nehmen. Und hier geht es auch > mehr
Rainer Künkel, Jahrgang 1950, begann das Fußballspielen in seinem Heimatort beim FV Wiesenbach, wechselte danach nach Breidenbach, bevor er zur Saison 70/71 zum großen Nachbarn Hessen Kassel ging. Dort erzielte der pfeilschnelle Stürmer in 107 Spielen 32 Tore. Zur Saison 74/75 kam er dann – Fußballgott sei Dank – zu den „Lilien“. Jeder, der das > mehr
Jetzt haben wir uns schon den rändlichsten Randgebieten gewidmet, es wird Zeit für das Herz Darmstadts – und gleichzeitig das verkehrsmäßig Schlimmste, was ich je gesehen habe: der Luisenplatz. Antonia K. aus M. möchte wissen „Liebe Vicky, wieso trägt der Luisenplatz seinen Namen, obwohl dort nicht die Lange Luise, sondern der Lange Lui steht?“ Antonia, Deine > mehr
„Kunstszene Darmstadt A bis Z“ – das Verzeichnis bildender Künstler in und um Darmstadt Made in Darmstadt
„Das ist eine wichtige Angelegenheit in der Kunststadt Darmstadt“, erklärt Claus K. Netuschil, Vorsitzender des Kunst Archivs. Die wichtige Angelegenheit ist giftgrün, wiegt 700 Gramm, hat 448 Seiten – und ist mit ihren 15 Jahren völlig veraltet. Darum wird zur „Darmstädter Langen Nacht“, dem Kulturfest am 31. August, das dritte „Verzeichnis bildender Künstler in und > mehr
> Am 11. September 2003 besiegte die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen im Stadion am Böllenfalltor England mit 4:0 (Halbzeitstand 3:0). > Das im Volksmund nur „Riwwelmaddhes“ genannte Denkmal im Herrngarten heißt offiziell „Prinz-Emil-Veteranen-Denkmal“ und erinnert an die von 1792 bis 1815 in den Napoleonischen Kriegen gefallenen hessischen Krieger. > Architekt und Stadtplaner Georg Moller (1784-1852) > mehr
Mit über 20 Kinosälen, mehreren Freiluftkino-Locations, dem Studentischen Filmkreis und weiteren Initiativen wie dem Cinema-Foyer im Staatstheater und den Filmabenden im „Zucker“ bietet Darmstadt ein umfassendes und wachsendes Filmangebot. Und dennoch sind viele Filme hier nie zu sehen, weil etwa Form und Länge nicht in die Programme passen oder für Deutschland (noch) kein Vertrieb gefunden > mehr
















