Straßenbahnen sind fester Bestandteil des Darmstädter Stadtbildes, da reicht ein Blick auf den Luisenplatz. Ein Exemplar fällt visuell wie thematisch aus dem Rahmen der sonst recht uniformen Bahnen: der Datterich-Express, der seit dem Frühjahr frisch renoviert durch unsere Stadt gondelt und eine Brücke zwischen funktionell und hübsch schlägt. Der Datterich-Express ist keine normale Straßenbahn – > mehr
Der Ball ist rund, das Spiel dauert 90 Minuten und Abseits ist, wenn der Schiri pfeift! Diese spannenden Infos überlassen wir gerne weiterhin der „Sportschau“ oder dem „Echo“. Bei uns heißt es: P wie persönlich! Hier erfahrt Ihr wirklich was über die aktuellen „Lilien“-Kicker: ihre Vorlieben, ihre Marotten – und ihre bisherigen Darmstadt-Erfahrungen. Das interessiert > mehr
Welche neuen Läden (und Pop-up-Shops) buhlen in Darmstadt um Kunden? Welche Veranstaltungen rund ums Einkaufen gibt es diesen Monat? Welche neuen Restaurants und gastronomischen Konzepte bereichern der Stadt? Und wer musste schließen? Das erfahrt Ihr in der P-Rubrik „Kommen und Gehen“ – im schnittigen Steckbrief-Stil. „Lapping en rouge“ / „Glanzlichter“ Neuigkeit: Zwei Stadtteile (Bessungen und > mehr
> Darmstadt ist die einzige deutsche Stadt, nach der ein chemisches Element benannt wurde: Darmstadtium (Ordnungszahl: 110) ist auch Namensgeber des 2007 eröffneten Wissenschafts- und Kongresszentrums am Schlossgraben. Entdeckt wurde das Element an der GSI (Gesellschaft für Schwerionenforschung) in Darmstadt-Wixhausen – genauso übrigens wie zuvor Hassium (Ordnungszahl 108), dessen Bezeichnung auf das Bundesland Hessen zurückgeht. > Charlotte > mehr
Verehrte Leserschaft, sei gewarnt! Heute geht es weniger „spektakulär“ zu als sonst, denn es wird ein ziemlich unscheinbares Thema behandelt: das Schlafengehen. Wobei eher die verbale Aufforderung dazu beleuchtet wird als das tatsächliche Pennen. Viele kennen das noch aus ihrer Kindheit: Samstagabends, nach dem Spielfilm, hieß es für uns Kinder: „Ab in Euer Bett, es > mehr
Wir trafen sie völlig unvermittelt auf der Watzekerb auf dem Riegerplatz. Wie aus dem Nichts stand sie unweit des Zuckerwattestands vor uns: Wahrsagerin Fatima. Mit ihren blauen Augen, so tief wie klares Gebirgseewasser, fokussierte sie uns. Es war Vertrauen auf den ersten Blick. Ihr funkelnder Schmuck und ihr güldenes Haar raubten uns die Sinne. „Wollt > mehr
So hieß einst ein Film mit Heinz Erhardt – und beide tun mir leid. Jedoch nicht im positiven Sinne, denn der muffige Nachkriegs-Witze-Zusammenreimer sowie eine Unart der Drahtesler gehen mir auf den Sack! Aber den doofen Erhardt muss ich ja nicht mehr sehen, die Fahrradfahrer besser schon. Ich radle ja selber durch die Stadt. Jedoch nicht auf > mehr
















