Was ist denn beim Großziehen Ihres Filiuses aus den Ruder gelaufen? Ich weiß, Sie waren ein vielbeschäftigter Fußballfanat, aber scheinbar war Ihre Frau mit der alleinigen Erziehung Ihres Sohnes Matthias mittelschwer überfordert! Dem Jungen den Namen eines der Apostels zu geben, reicht nun mal nicht aus, um aus ihm einen guten Menschen zu machen. Ständig > mehr
Alle Artikel von Gerald Wrede
Gerne würde ich, zeitgemäß, hier einen Artikel in einfacher Sprache verfassen, denn Millionen Deutsche, und darunter ehrlicherweise sicherlich auch einige Darmstädter, können nicht so recht gut lesen. Aber andererseits sind viele davon ja durch die Schreibe der Bild-Zeitung und Konsorten bestens abgedeckt. Ich wundere mich bei neuesten veröffentlichten Statistiken seit Jahren über die Größe verschiedenster > mehr
Jetzt, wo der Winter vorbei ist, und der Bodenfrost ihre Sohlen nicht mehr unmittelbaren Vereisungen aussetzt, beginnt sie wieder: die lange Saison der Schuhwerk-Negierer. Ohne Strumpf und Schuh durch die Straßen, Geschäfte und Büros. Sicherlich werden manche, so die Klimaanlage ausfällt, vom Arbeitskollegen am gegenüberliegenden Tisch gebeten werden, doch vielleicht am nächsten Tag mit leichten > mehr
Das analoge Musikzeitalter hatte durchaus seine Vorteile, was nicht nur an dem immensen Anstieg der Analogsynthesizer-Preise (nach kurzzeitigem Preisverfall direkt nach Einführung von digitalen Tasteninstrumenten) abzulesen ist. Nein, früher, als es noch Kassetten gab und somit auch Kassettenradios in PKWs, war es noch möglich, als Verkehrsunfallopfer durch die beim Aufprall gehörte Musik stark zur Mystifizierung > mehr
Ich fand das immer gut: Griechen wollen ringen, Asiaten Bretter durchtreten – und zum Judo treffen sie sich gemeinsam. Der Westen misst sich im Duell gerne mit dem Degen, das Körpernahe scheint dem Europäer nicht so zu liegen. Aber Boxen, Boxen lieben alle. Nur wieso? Des Flairs wegen, das von so einem Kampf ausgeht: das > mehr
Wenn das „Unwort des Jahres“ noch nicht ausgewählt und veröffentlicht ist, so hätte ich einen Vorschlag für die Gesellschaft für deutsche Sprache: Blitzer! Sogar die seriöse Tagespresse hat diesen Begriff, enstammend der wirklich unschönen Radiokultur à la Radio-FFH-Land, in ihren Sprachschatz übernommen. Was ist denn so schlimm, weiterhin den Begriff „Radarfalle“ zu benutzen? Ich verstehe > mehr
Gerne benutzen Journalisten in ihren Berichten die Phrase „ohne erhobenen Zeigefinger“. Wenn ihnen gefällt, wie jemand Hinweise gibt oder versucht, aufgeworfene Fragen zu beantworten, ohne dass gleich das Buch zugeklappt, die Veranstaltung vorzeitig verlassen oder der Film gestoppt werden will, so kommt sie zum Einsatz.
Es fällt nicht leicht, das große Ganze zu erfassen, wenn es vor der Haustür brennt! Doch welcher unparlamentarisch und nicht-organisierte Durchschnittsdeutsche kann schon erfolgreich Außenpolitik betreiben und sich des Themas „Altersarmut“ adäquat annehmen, oder – noch wichtiger, weil näher am eigenen Alltag – Lösungsansätze finden, um Zeitarbeitsfirmen verschwinden zu lassen, und ein saugutes Modell zur > mehr
Liebe Leser, ich muss Euch etwas berichten, denn dafür bin ich ja da. Also nicht ausschließlich, aber gerne teile ich mit Euch, was mir miss- oder gefällt. Nicht gerade als Internet-Junkie bekannt (Gott sei dank überhaupt nicht als Junkie bekannt), hat mir das www. doch etwas zugespielt, was mein Leben in der Tat bereichert hat > mehr
Rainer Künkel, Jahrgang 1950, begann das Fußballspielen in seinem Heimatort beim FV Wiesenbach, wechselte danach nach Breidenbach, bevor er zur Saison 70/71 zum großen Nachbarn Hessen Kassel ging. Dort erzielte der pfeilschnelle Stürmer in 107 Spielen 32 Tore. Zur Saison 74/75 kam er dann – Fußballgott sei Dank – zu den „Lilien“. Jeder, der das > mehr
















