> Darmstadt ist die einzige deutsche Stadt, nach der ein chemisches Element benannt wurde: Darmstadtium (Ordnungszahl: 110) ist auch Namensgeber des 2007 eröffneten Wissenschafts- und Kongresszentrums am Schlossgraben. Entdeckt wurde das Element an der GSI (Gesellschaft für Schwerionenforschung) in Darmstadt-Wixhausen – genauso übrigens wie zuvor Hassium (Ordnungszahl 108), dessen Bezeichnung auf das Bundesland Hessen zurückgeht. > Charlotte > mehr
Alle Artikel von Cem Tevetoglu
Wir trafen sie völlig unvermittelt auf der Watzekerb auf dem Riegerplatz. Wie aus dem Nichts stand sie unweit des Zuckerwattestands vor uns: Wahrsagerin Fatima. Mit ihren blauen Augen, so tief wie klares Gebirgseewasser, fokussierte sie uns. Es war Vertrauen auf den ersten Blick. Ihr funkelnder Schmuck und ihr güldenes Haar raubten uns die Sinne. „Wollt > mehr
„So ein neues Stadion am Böllenfalltor, muss das denn wirklich sein?“, fragt sich der nostalgisch angehauchte „Lilien“-Supporter – und mit ihm wohl jeder Groundhopper dieser Welt. Ein bisschen oldschool ist doch voll cool. Nur nicht für die Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL)! Die will jetzt mal Butter bei die Fische da am „Bölle“. Doch die > mehr
> Der Tierschutzverein Darmstadt und Umgebung e. V., Betreiber des ortsansässigen Tierheims, ist einer der ältesten Vereine Darmstadts, 2013 feiert er sein 140-jähriges Bestehen. Das P gratuliert herzlich! > Kranichstein ist der Stadtteil Darmstadts mit den meisten Museen: das Jadgschloss Kranichstein, das Bioversum, das Eisenbahnmuseum und das Straßenbahndepot für historische Fahrzeuge sind hier beheimatet. > > mehr
> „Tourismus“ in Darmstadt: Knapp 600.000 Übernachtungen zählte die Darmstadt Marketing GmbH im Jahr 2012 in den Hotels und Hotelchen in Darmstadt. Das entspricht einer Bettenauslastung von 39,2 Prozent. Durchschnittlich blieben die Gäste aber lediglich 1,9 Tage. > Rosige Lilien-Zukunft? Das Stadion soll weiterhin am Böllenfalltor bleiben, aber (schrittweise) umgebaut werde – es gibt also > mehr
Wir nutzen die Zeit der Saison-Vorbereitung, um unsere und Eure Textsicherheit bei drei populären „Lilien“-Songs zu stärken. Denn eines ist klar: Noch einmal werden die „Lilien“ nicht so ein Glück haben, den Abstieg am grünen Tisch in einen Nicht-Abstieg verwandelt zu bekommen. Und ohne Fangesänge, die das Bölle in seinen Grundfesten erschüttern, wird das nix > mehr
Nach der ziemlich berauschenden „4 Jahre (und 9 Monate) P“-Party in der Goldenen Krone letzten November wollten wir nicht wieder ein Jahr auf so viel Endorphine fürs schlichte Gemüt warten und entschlossen uns am Ende des langen kalten Winters, diesmal eine kleine herzerwärmende Sommer-P-Party zum 5-jährigen Jubiläum auf die Beine zu stellen. In aller Bescheidenheit > mehr
> Das Judithfest war eine Besonderheit im Darmstädter Festkalender der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Es wurde als zwangloses Fest der Akzessisten, der „akademischen Beamten“ des Großherzogtums, erstmals am 10.12.1859 begangen. > Das Kanzlerbrünnchen steht heute in einer Nische in unmittelbarer Nähe des Hinkelsturms. Der Wandbrunnen war 1860 neben dem Wohnhaus Alexanderstraße 4 an einen > mehr
> Der Verein „Ehrenamt für Darmstadt“, der etwa 400 Mitglieder hat und sich über Spenden finanziert, hat im Jahr 2012 kulturelle Einrichtungen in Darmstadt mit mehr als 25.000 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit unterstützt. > Prinzessin Margaret von Hessen und bei Rhein (*18.03.1913 †26.01.1997), die letzte Repräsentantin des Darmstädter Fürstenhauses, war viele Jahrzehnte lang Vorstandsvorsitzende des Alice-Hospitals > mehr














